Journey - Evolution

6.5 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1979

Label
Columbia

Besetzung
Vocals: Steve Perry
Guitars: Neil Schon
Bass: Ross Valory
Drums: Steve Smith
Keyboards: Gregg Rolie

Tracklist
1. "Majestic"– 1:16
2. "Too Late"– 2:58
3. "Lovin', Touchin', Squeezin'"– 3:54
4. "City of the Angels"– 3:12
5. "When You're Alone (It Ain't Easy)"– 3:10
6. "Sweet and Simple"– 4:13
7. "Lovin' You Is Easy"– 3:37
8. "Just the Same Way"– 3:17
9. "Do You Recall"– 3:13
10. "Daydream"– 4:41
11. "Lady Luck"– 3:35

Datum: 20.11.2006 - Autor Vince
“Journey” sind mit 75 Millionen verkauften Alben, wohl die grösste AOR Band die es je gegeben hat, gegründet wurden sie bereits 1973 von „Neil Schon“ der vorher ein Gastspiel bei „Santana“ gegeben hat. „Evolution“ ist das fünfte Studio Album von „Journey“ und erschien 1979 bei „Columbia“ Records. Die Band hat sich sicherlich weltweit einen Namen gemacht, in den Staaten waren sie aber immer stets 5 Stufen grösser als bei uns. So schaffte es „Evolution“ in den Ami Charts immerhin auf Platz 20. Nun, ehrlich gesagt war ich nie ein Fan der 70er und somit habe ich Mühe mit dieser Scheibe. Die Hit Single "Lovin', Touchin', Squeezin'" finde ich zum Beispiel zum Gähnen, das gleiche gilt für das eher fade „City of Angels“. Mit der Ballade „Sweet & Simple“ komme ich dann doch noch auf meine Kosten und der Titel ist wirklich ein Vorreiter der 80er Bewegung, geprägt durch einen tollen Chorus und einen phantastischen „Steve Perry“ am Gesang. Mit „Loving you is Easy“ kann ich mich dann leider wieder weniger anfreunden, AOR suckt wenn er aus 08/15 Hooks besteht und genau dieses ist hier der Fall. Besser hingegen ist „Just the Same Way“, absolut Radio tauglicher Stoff. Man muss wirklich ein 70er Fan sein um die Scheibe so richtig zu mögen, natürlich gibt es immer mal wieder einen Aufsteller der zeitlos ist wie „Do you Recall“ oder „Daydream“ aber mit dem grössten Teil des Materials habe ich so meine Probleme. Kann gut sein das ein „Journey“ Fan die CD als Killer bezeichnet, aber meinen Geschmack wird hier nicht getroffen. Man hat einfach keinen Mega Hammer wie „Whell in the Sky“ am Start, sondern nette aber nicht fetzige Tracks.





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