Joe Perry - Same
8.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2005
Label
Columbia
Besetzung
Gesang/Gitarre/Keys/Bass: Joe Perry
Schlagzeug: Paul Carusso
Analog snyth: Chris Noise on "Ten Years"
Schlagzeug: Paul Carusso
Analog snyth: Chris Noise on "Ten Years"
Tracklist
1. Shakin' My Cage
2. Hold on Me
3. Pray for Me
4. Can't Compare
5. Lonely
6. (The Doors Cover) Crystal Ship
7. Talk Talkin'
8. Push Comes to Shove
9. Twilight
10. Ten Years
11. Vigilante Man
12. Dying to Be Free
13. Mercy
2. Hold on Me
3. Pray for Me
4. Can't Compare
5. Lonely
6. (The Doors Cover) Crystal Ship
7. Talk Talkin'
8. Push Comes to Shove
9. Twilight
10. Ten Years
11. Vigilante Man
12. Dying to Be Free
13. Mercy
Datum: 01.12.2005 - Autor Jörg
Das gesamte Album ist sehr Gitarren-Orientiert ausgefallen, was bei einem Solo-Album eines Gitarristen nicht verwunderlich ist und hier lässt sich viel entdecken. Die gesamte Musik wurde fast auf die Rock´n Roll-Basics reduziert und schmeckt wie vom Fass. Die CD erinnert mich an diverse Scheiben von Gilby Clarke, welche ich auch alle sehr gern mag. Joe Perry rockt sich die Band hier, sehr entspannt durch die 13 Lieder und es kommt ein unwiderstehlicher Suchtfaktor bei mir auf, so dass ich diese CD seit Wochen ständig höre. Als richtige Band würde ich es hier aber nicht sehen, da Joe Perry teilweise alles allein macht und sich fast nur Unterstützung am Schlagzeug holt.
„Lonely“ ist so was von unwiderstehlich, das ich dieses Lied als eines der Besten Songs in diesem Jahr küren möchte, locker, easy und cool. Logisch, klingen einige Passagen auch nach Perrys Hauptband, doch das ist ja kein Beinbruch. Das 2005er Solo-Album von Joe Perry habe ich so und in dieser Form nicht auf meiner Liste gehabt und schon gar nicht damit gerechnet, das die CD mich so begeistert. Einen Lückenfüller oder gar schwachen Song habe ich in der gesamten Zeit des intensiven Hörens nicht ausfindig machen können. Für Fans von Aerosmith ein Muss und für Leute, die auf ehrlichen, guten handgemachten Rock´n Roll stehen sowieso.





