Jingo de Lunch - B.Y.E.

5.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1992

Label
Vertioco

Besetzung
Vocals: Yvonne Ducksworth
Guitars: Tom Schwoll
Guitars: Joseph Ehrensberger
Bass: Henning Menke
Drums: Steve Hahn

Tracklist
1) Intro
2) Chew and spit
3) Je ne sais quoi
4) Better get on (cut'n a dash)
5) It takes 2
6) Delirious
7) The crawl
8) You can say anything
9) Subsistance
10) Pleasure to pain
11) Sanguis Malus (bad blood)
12) Outro

Datum: 15.08.2007 - Autor Vince
Da habe ich mir doch nach dem grausigen „Perpetuum Mobile“ noch ein Album dieser Band gekauft? Scheint so, denn auch „B.Y.E.“ aus dem Jahr 92’ befindet sich in meinem Besitz. Nun, sechs Jahre sind inzwischen vergangen und die Band hat dazwischen ein paar Outputs gehabt. Glücklicherweise ist „B.Y.E.“ viel angenehmer für die Ohren als der Erstling, so wurde das Tempo zurückgeschraubt, der Gesang der Kanadierin „Yvonne Ducksworth“ ist besser und man hat hier sogar noch Melodien im Gepäck. Hardcore Punk kann man in diesem Falle auch nicht mehr gelten lassen, war das schon Crossover oder einfach nur Rock? Wie auch immer, „Jingo de Lunch“ waren damals bei „Vertico“ unter Vertag und die wollten wohl ein paar Scheiben verkaufen, somit hört sich die Mucke fast schon Catchy an. Kann es sein das die wahren Fans dieses Album hier nicht mögen? Ich habe keine Ahnung, Fakt ist dass „B.Y.E.“ mir relativ gut gefällt und es hier einige Tracks gibt mit denen ich gut leben kann. „It takes 2“ behagt mir, ausserdem das punkige „Delirious“ welches fast schon Ohrwurm Potential hat. Ein Fan von „Jingo de Lunch“ werde ich zwar nie, aber so schlecht sind die gar nicht, wie ich zuerst angenommen habe. Es ist einfach so dass mir ihr Stil immer noch nicht wahnsinnig zusagt, obwohl die Band immer ihr eigenes Ding durchgezogen hat.





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