Jimmy Page & The Black Crowes - Live At The Greek
8.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
1999
Label
SPV
Besetzung
Gitarre – Jimmy Page
Gesang – Chris Robinson
Gitarre, Gesang – Rich Robinson
Schlagzeug – Steve Gorman
Keyboards – Ed Harsch
Bassgitarre – Sven Pipien
Gitarre – Audley Freed
Gesang – Chris Robinson
Gitarre, Gesang – Rich Robinson
Schlagzeug – Steve Gorman
Keyboards – Ed Harsch
Bassgitarre – Sven Pipien
Gitarre – Audley Freed
Tracklist
Disc 1:
1. Celebration Day
2. Custard Pie
3. Sick Again
4. What Is And What Should Never Be
5. Woke Up This Morning
6. Shape Of Things To Come
7. Sloppy Drunk
8. Ten Years Gone
9. In My Time Of Dying
10. Your Time Is Gonna Come
Disc 2:
1. The Lemon Song
2. Nobody´s Fault But Mine
3. Heartbreaker
4. Hey Hey What Can I Do
5. Mellow Down Easy
6. Oh Well
7. Shake Your Money Maker
8. You Shook Me
9. Out On The Tiles
10. Whole Lotta Love
1. Celebration Day
2. Custard Pie
3. Sick Again
4. What Is And What Should Never Be
5. Woke Up This Morning
6. Shape Of Things To Come
7. Sloppy Drunk
8. Ten Years Gone
9. In My Time Of Dying
10. Your Time Is Gonna Come
Disc 2:
1. The Lemon Song
2. Nobody´s Fault But Mine
3. Heartbreaker
4. Hey Hey What Can I Do
5. Mellow Down Easy
6. Oh Well
7. Shake Your Money Maker
8. You Shook Me
9. Out On The Tiles
10. Whole Lotta Love
Datum: 11.12.2007 - Autor Psychobimbo
Vielleicht sollte man auch erwähnen dass es sich die Crowes (und Page) nicht leicht gemacht und die größten Hits durchgenudelt haben. Nein, in erster Linie hat man Songs aus der zweiten Reihe vergenusswurzelt und den einen oder anderen Bluesklassiker eingestreut.
Die vorgetragene lockere Atmosphäre scheint so entspannt gewesen zu sein, das mancher Led Zeppelin Anhänger dem Herrn Gitarrengott eine Schludrigkeit und Unkonzentriertheit vorwerfen mag, aber in Wirklichkeit trägt genau diese Abgesacktheit zu der laidbacken Stimmung bei und strahlt diese gewisse Authentizität und Lässigkeit aus. Was ich ebenfalls noch gesondert festhalten möchte ist der Gewinn für die Lieder durch die superbe aber unaufdringliche Leslie-Orgel Begleitung.
Sollen die Miesepeter in 10 Jahren noch über „Live At The Greek“ ablästern, für den geneigten Freund guten Gitarrenrocks bleibt ein Stück Musik zurück das man mutig und mit viel Laune zelebriert und Gott sei es gedankt, auch festgehalten hat.
The Black Zeppelin hin, Led Crowes her, hier bekommt man Klassiker von tollen Musikern mit viel Soul und Elan geboten. Und genau das will und soll diese Scheibe darstellen.





