Jeff Scott Soto - Prism

9.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2002

Label
Frontiers

Besetzung
Gesang: Jeff Scott Soto
Gitarre: u.a. Gary Shutt, Brian Young
Gitarre: u.a. Jay Michael, Steve Acosta
Bass: u.a. Jeff Scott Soto, Michael Scott
Keyboards: Sam Isanogud, Jeff Scott Soto
Schlagzeug: Alex Papa

Tracklist
1. Eyes Of Love
2. Heaven Knows
3. Don´t Come Easy
4. Don´t Wanna Say Goodbye
5. I Want To Take You Higher
6. Holding On
7. 2 Late 4 Goodbyes
8. Till The End Of Time
9. How Long
10. By Your Side
11. Don´t Walk Away

Datum: 30.05.2004 - Autor Jörg
"Hans Dampf in allen Gassen" ist am Start. Der schwer beschäftigte Sänger legt sein 2tes Solo-Album vor und überzeugt von der ersten bis zur letzten Note. No Fillers, just Killers, der abgedroschne Spruch trifft hier den Nagel auf den Kopf. Frischer Hardrock trifft auf geniale Balladen -O.K. davon sind recht viele vertreten, aber das ist mir Scheißegal. Der Man der die ersten beiden Malmsteen-Alben zu einem unvergesslichem Erlebnis machte, der Sänger der die besten CDs von AXEL RUDI PELL veredelte ( hm, mir gefällt das Debüt von ARP auch noch sehr gut, allerdings wahr Mr. SOTO hier noch nicht verpflichtet. Das geht aufs Konto von Charlie Huhn) der kann ja wohl kein Schrott-Album einsingen, oder? Hammer diese CD, mir fehlen hier mal wieder die Worte. Um dem Ganzem noch die Krone auf zu setzen hat SOTO noch „The Voice of Rock" Glenn Hughes ins Studio geschleift und hat mit ihm ein Hammer Duett eingesungen. Hierbei handelt es sich um eine Coverversion des Songs „I want to take you higher" (im Original von Sly and the Family Stone -ist irgendson Funkkram, ich kannte es vorher nicht). Aber einfach nur Satt, wie sich die beiden die Strophen um die Ohren hauen. Auch noch schwer Klassikerverdächtig ist die Killer-Ballade „Don't wanna say Goodbye". Wie in den großen Zeiten, als man noch gute Balladen zu schätzen und zu schreiben wusste. Die Begleitband gibt sich keine Blöße und unterstützt Jeff nach Leibeskräften, währen der sich von einem Höhepunkt zum nächsten singt. Für Videofreaks gibt es noch den Opener „Eyes of Love" als Clip mit dazu. PRISM ist ein weiterer Meilenstein, in der an Höhepunkten nicht gerade armen Karriere von JEFF SCOTT SOTO. Das Teil müsst ihr genauer unter die Lupe nehmen. Nicht nur für SOTO-Maniacs.







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