J.B.O. - Explizite Lyrik

9.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1997

Label
Musical Tragedies

Besetzung
Vocals, Guitar: Hannes „G.Laber“ Holzmann
Vocals, Guitar: Vito C.
Schlagzeug: Holmer „a Bier“ Graap
Bass: Schmitti

Tracklist
1. Kuschelmetal
2. Schlaf Kindlein Schlaf
3. Walk with an Erecktion
4. Eistee’s Mainzelcount
5. Ejaculatio Praecox
6. Mei Alde is im Playboy drin
7. Skorpione – vom Winde verdreht
8. Frauen
9. Ka Ald, ka G’schrei
10. Gimme Doop Joanna
11. Diggin’ the Nose
12. Mir sta’dd’n etz die Feier
13. der um das Klo tanzt
14. Symphonie der Verstopfung
15. Schlumpfozid im Stadtgebiet
16. Odysee auf UKW
17. Rache!
18. Könige
19. Ein guter Tag zum Sterben
20. J.B.O.

Datum: 13.02.2005 - Autor Georg
Hallo Freunde der Sonne,

Endlich komme ich wieder mal dazu eine Kritik zu schreiben. Zur Feier bringe ich euch einen Klassiker des deutschen Humor-Metal mit. Das ist dieses Album von J.B.O. auf alle Fälle. Explizite Lyrik ist zum lachen und schmuntzeln, aber auch zum Headbangen. Der Erfolg von den vier Jungs aus Erlangen erarbeiten sie sich mit gut gespielten Songs und mit der genialen Live Show.



Die Scheibe beginnt mit dem Kuschelmetal, ein Medley von bekannten Songs, doch nicht zum kuscheln, sondern hier geht die Post schon das erste Mal richtig ab. Dann folgt einer der bekanntesten Songs von J.B.O. der auf keinem Konzert fehlen darf „Schlaf Kindlein Schlaf“ die Coverversion von Metallicas „Enter Sandman“. Genial gespielt und auch der Text ist einfach zum mitgrölen. Das nächste Stück ist eine abgeänderte Version von einem Bangels Klassiker. Das Stück heisst jetzt „ Walk with an Erection“, dieser Titel sagt wohl schon alles…. Auf diesem Album wird wirklich die Creme della Creme der Rock und Popsongs gecovert und mit einem neuen Titel und Text versehen. Ganz starke Songs sind auch: Mei Alde is im Playboy drin, Frauen (geiler Text!) Schlumpfazid im Stadtgebiet und zur aller letzt auch das selbstbenannte Titelstück der Band: J.B.O. – Diese heisst die Band eigentlich so eigenartig? Diese Geschichte ist schnell erzählt: Sie wollten sich eigentlich James Blast Orchester nennen, doch das passte James Last nicht in das Konzept und sie mussten den Titel zensieren, daraus entstand der Name J.B.O. – wie J.B.O. selber Gegründet wurde, kann man in Teilen vom dem Titelsong entnehmen. Auf alle Fälle rockt der Song von J.B.O. auch wenn das Original von Manowar stammt.



Fazit: Diese CD gehört in die Sammlung von jedem Metal-Fan, der sich nicht zu Ernst nimmt und auch mal einen Schritt zurücktreten kann. Die Lieder sind gut gespielt und auch das Rocken kommt nicht zu kurz – KAUFEN!!









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