James Byrd´s Atlantis Rising - Crimes Of Virtuosity

6.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2005

Label
Lion Music

Besetzung
Gesang: Kendrall Tory
Gitarre: James Byrd
Bass/Gitarre: Rhandy Matthieson
Piano/Keyboard: Mike Jackson
Schlagzeuger: Chase Culp

Tracklist
01. Prelude in Sea
02. Metatron
03. Heaven on the Minds
04. Shot Down in Flames
05. In My Darkest Hour
06. The Hunted Heteric
07. Jane
08. Get Free
09. Storm King
10. Bolero No.36 mvt.3
11. Good Bye My Love
12. Going Home

Datum: 18.03.2006 - Autor Odette
James Byrd war mir schon ein Begriff, kannte ich den Gitarrenvirtuosen doch noch von der US Metal Band Fifth Angel, die er 1990 verlassen hat. Also gründete er sein Solo Projekt und nannte es James Byrd´s Atlantis Rising. Bei dem Debüt „Crimes Of Virtuosity“ handelt es sich etwa nicht um ein neues Album, sondern eher um ein Re-Release. Das Scheibchen erschien schon einmal 1998 bei JVC Victor und Lion Music versuchen 2005 erneut, dieses Produkt zu verbreiten. Mit von der Partie sind der sehr professionelle Sänger Kendall Torry, der dem ganzen Album die bestimmte Note verleiht, Chase Culp (Schlagzeug), Rhandy Matthieson (Bass und Akustikgitarre) und Mike Jackson (Piano und Keyboard). „Crimes Of Virtuosity“ bietet sehr anspruchsvollen Hardrock, mit schönen melodischen Klängen, der sich hören lassen kann. Die Songs sind sehr breit gefächert und bewegen sich irgendwo zwischen Rainbow, Malmsteen und Jimi Hendrix, der unter anderem als Vorbild diente, wie auch gewisse Herren wie Ritchie Blackmore, Deep Purple oder Michael Schenker. Von den zwölf Songs legt das Label zwei Bonus Tracks darunter. Hier bekommt jeder sein Fett ab. Egal ob man mehr die Härte Schiene wie „Metatron“ und „Going Home“ bevorzugt, fetzige Rockerstücke wie „Shot Down in Flames“, esoterische wie „The Hunted Heteric“ oder „Storm King“ hier wird man vollauf bedient. Zwei Instrumentalsongs mit „Jane“ und „Bolero no.46 mvt.3“ sind gegeben und Mr.Byrd strapaziert hier mal ganz nach Liebe seine Gitarrensolos zur Genüge. Hier lassen Malmsteen & Co grüßen. „Crimes Of Virtuosity“ ist nicht schlecht zum anhören und für ruhige und lässige Tage zu Hause bestens geeignet. Muss aber nicht immer im Player laufen.





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