Jagged Edge - Fuel for your Soul

7.5 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1990

Label
Polydor

Besetzung
Vocals: Matt Alfonzetti
Guitars: Myke Gray
Bass: Andy Robbins
Drums: Fabio Del Rio

Additional Musicians:
Keyboards: Don Airey

Tracklist
01. Liar
02. Out In The Cold
03. You Don't Love Me
04. Hell Ain't A Long Way
05. Smooth Operator
06. Sweet Lorraine
07. Fuel For Your Soul
08. Law Of The Land
09. Loving You Too Long
10. All Thru the Night
11. Money Talking
12. Burnin' Up

Datum: 18.11.2006 - Autor Vince
“Jagged Edge” waren eine von vielen Bands die Ende der 80er so schnell verschwanden wie sie vorher auf der Bildfläche aufgetaucht sind. Die Kapelle von „Ex „Dorian Gray“ Gitarrist „Myke Gray“ veröffentlichte gerade mal zwei Scheiben, die Debut EP „Trouble“ hat euch der „Jörg“ ja bereits vorstellt. Die Jungs spielen satten Hard Rock mit AOR Einlagen, die man leider nicht leugnen kann. „Jagged Edge“ sind so eine typische Smart Boys Band, die allerdings auch durch ihre musikalischen Leistungen überzeugen kann. So gibt es auf „Fuel for your Soul“ einige Perlen. Die Scheibe beginnt aber erstmal mit dem völlig überflüssigen „Liar“ welches wirklich übelster 08/15 Tobak darstellt. Glücklicherweise wird es mit „Out in the Cold“ dann gleich schön Catchy und auch das sanfte „You Don’t Love Me“ kann überzeugen. Ich habe mit solchen Bands wie „Jagged Edge“ heute etwas mühe, weil vieles halt nicht sehr eigenen klingt, aber dennoch gibt es gewisse Perlen wie der Titeltrack „Fuel for your Soul“ der meine Stimmung heben kann. Dazwischen liefern uns die Jungs um Sänger „Matt Alfonzetti“ leider einige mässige Rock Songs die mich eher weniger aus den Schuhen hauen. „Law of the Land“ zum Beispiel oder auch „Smooth Operator“. Natürlich gibt es auch Balladen und mit „Loving you too Long“ gibt es eine besonders schöne über die wirklich niemand meckern kann. Nun, die CD ist sicherlich nicht schlecht, aber ich würde wirkliche keine Unsummen bei EBay ausgeben für das Teil. Eine nette Hard Rock Platte mit einigen Höhepunkten ala „All thru the Night“ aber auch mit einigen Tiefschlägen als „Liar“. Schade ist es trotzdem das sie vom Label gekickt worden sind, eine weitere Chance ihr Können unter Beweis zu stellen, hätten sie auf jeden Fall verdient gehabt.





last.fm Player


TOP-NEWS
Interview: Born From Pain


RANDOM REVIEWS