Iron Maiden 2 - Fear of the Dark

9.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1992

Label
EMI

Besetzung
Vocals: Bruce Dickinson
Guitar: Dave Murray
Guitar: Janick Gers
Bass: Steve Harris
Drums: Nicko McBrain

Tracklist
1. Be Quick of be Dead
2. From here to Eternity
3. Afraid to shoot Strangers
4. Fear is the Key
5. Childhood’s End
6. Wasting Love
7. the Fugitive
8. Chains of Misery
9. the Apparition
10. Judas be my Guide
11. Weekend Warrior
12. Fear of the Dark


Datum: 21.04.2005 - Autor Georg
Diesmal wage ich mich an eine der bekannteren Metal-Scheiben. Es handelt sich um „Fear of the Dark“ von „Iron Maiden". Wie wir damals meinten sollte es sich um das letzte Album mit Bruce am Gesang handeln. Doch wie wir alles wissen, hat er es sich, dem Metal-Gott sei Dank anders überlegt. Zu diesem Maiden-Album verbindet mich eine ganz eigene Geschichte. Ich ging noch in die Schule und war mittlerweile beim Hören von AC/DC angekommen, doch Iron Maiden war für mich noch weit weg. Im Musikunterricht konnte jeder seine Lieblingsplatte mitnehmen und da nahm ein Mitschüler Iron Maiden mit und da Groove ich das erste mal mit der Eisernen Jungfrau.

Bevor ich mir die erste Platte kaufte, hatte ich mir die Single „Be Quick or be Dead“ gesichert. So begann meine Verbindung zu Maiden und zu dem Album „Fear of the Dark“. Das Album beginnt mit dem Kracher“ Be Quick or be Dead“ ein auf höchstem Tempo getrimmter Song, der als Opener keine Wünsche offen lässt. Dann folgt schon die nächste Singel Auskopplung – From Here to Eternity. Einfach ein geiler Maiden Track. An folgt für mich der Anspieltipp Nr. 1 auf diesem Album: Afraid to Shoot Strangers ist in seiner Fülle und seinen Tempowechseln für mich einer der Top 5 Songs von Maiden. Dann flacht das Niveau des Albums noch etwas ab. Nicht das es schlechte Songs wären, aber die hohe Vorgabe der ersten Tracks, können diese Songs nicht erreichen. Trotzdem einige Anspieltipps: Childhood’s End, The Fugitive. Am Ende der CD noch der eigentliche Kracher des Albums. Das Titelstück der CD: Fear of the Dark. Nicht nur Maiden-Fans ist dieses Stück zu einer Hymne geworden. I am the man who walks alone…. Ich denke alle können diese Zeilen mitsingen. Auch bei den Konzerten ist dieses Stück nicht mehr weg zu denken.



Fazit: Ein sehr gutes Maiden Album. Mit einigen Tiefen, aber mit vielen Höhen und einigen ganz grossen Momenten. Gehört in die Sammlung eines jeden Metall-Fans







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