Iron Maiden - The Number of the Beast

10.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1982

Label
EMI

Besetzung
Vocals: Bruce Dickinson
Guitars: Dave Murray
Guitars: Adrian Smith
Bass: Steve Harris
Drums: Clive Burr

Tracklist
1. Invaders
2. Children Of The Damned
3. The Prisoner
4. 22 Acacia Avenue
5. The Number Of The Beast
6. Run To The Hills
7. Gangland
8. Total Eclipse
9. Hallowed Be Thy Name

Datum: 03.09.2006 - Autor Vince
Welches Album ist der Inbegriff für “Iron Maiden” und was war der Entscheidende Schritt zum absoluten Top Heavy Metal Act in den 80er? Ganz Klar, „The Number of the Beast“, welches sage und schreibe schon 1982 erschienen ist. Zum Glück muss man schon fast sagen, ist man mit „Paul DiAnno“ getrennte Wege gegangen und die Zeit war reif für Ex „Samson“ Shouter „Bruce Dickinson“, der dem stimmlich limitierten „DiAnno“ in allen belangen überlegen war. „Iron Maiden“ hatten bis Dato, zwei Alben veröffentlicht und schon eine Menge Staub aufgewirbelt, in Sachen Songwriting ging man mit „The Number of the Beast“ aber noch einen Schritt weiter und so wurde der typische „Maiden“ Sound erschaffen, wie ihn jeder Metal Fan liebt. Wenn man die Kirche fragen würde, dann hätten sich „Iron Maiden“ mit diesem Album als Satanisten geoutet, selbst mir wurde im Religions- Unterricht Anfang der 90er zwei übersetzte Song Texte unter die Nase gehalten. Zum einen war es die Mid Tempo Hymne „Children of the Damned“ zum anderen natürlich der legendäre Titeltrack. Wir mussten uns damals mit den Lyrics auseinander setzten, die natürlich diabolischen Ursprungs waren und eine Satans Huldigung. Kommen wir nun aber zurück zu den Songs, denn auf dieser Scheibe hat es einfach Unmengen an Klassikern die bis Heute die Metal Welt regiert. „The Prisoner“ ist wohl einer der meist unterschätzten „Maiden Songs, diesen Titel hat sich der ehemalige WWE Champion „Chris Jericho“ mit seiner „Fozzy“ Band vorgenommen und würdigt somit diesen genialen Ohrwurm. Den Titeltrack braucht man nicht gross zu erwähnen, jeder der etwas mit Metal am Hut hat, kennt „The Number of the Beast“ oder auch die Mitgröhl Hymne „Run to the Hills“ mit dem legendären Schwarz Weiss Indianer Video Clip. Was wäre ein Konzert der Eisernen ohne „Halloweed by thy Name“? Zu Recht gilt dieser Titel als einer der besten aus der Feder von „Steve Harris“. Neben den Klassikern gibt es mit „22 Acancia Avenue“ und „Gangland“ noch zwei weniger bekannte Songs die sich aber keinesfalls verstecken müssen. „Bruce Dickinson“ war zur rechten Zeit am richtigen Ort, am Songwriting war er nicht wirklich beteiligt, aber ohne seine heroische Stimme wäre „The Number of the Beast“ nicht das was es ist. Wenn man ehrlich ist, kann man diese Scheibe mit „Paul DiAnno“ gar nicht vorstellen, klar der Mann hat seinen Teil bei den ersten Alben geleistet (davon lebt er heute noch) aber das Grossmaul war einer grandiosen Band einfach nur im Weg. „The Number of the Beast“ ist ein Klassiker, ein geniales Metal Album verantwortlich dafür das „Iron Maiden“ über Jahre die Metal Szene zusammen mit „Judas Priest“ dominiert haben. Die NWOBH herrschte und „Iron Maiden“ legten in den 80er, ein Hammer Album nach dem anderen ab und werden auch heute noch als die Metal Götter verehrt.





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