Iron Maiden - Dance of Death
7.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2003
Besetzung
Vocals: Bruce Dickinson
Guitar: Dave Murray
Guitar: Janick Gers
Guitar: Adrian Smith
Bass: Steve Harris
Drums: Nicko McBrain
Guitar: Dave Murray
Guitar: Janick Gers
Guitar: Adrian Smith
Bass: Steve Harris
Drums: Nicko McBrain
Tracklist
1. Wildest Dream
2. Rainmaker
3. No more Lies
4. Montsegur
5. Dance of Death
6. Gates of Tomorrow
7. New Frontier
8. Paschendale
9. Face in the Sand
10. Age of Innocence
11. Journeyman
2. Rainmaker
3. No more Lies
4. Montsegur
5. Dance of Death
6. Gates of Tomorrow
7. New Frontier
8. Paschendale
9. Face in the Sand
10. Age of Innocence
11. Journeyman
Datum: 18.06.2004 - Autor Vince
"Montsegur" ist wieder ein typischer Maiden Kracher mit eingängigen Melodien, der Song hätte gut und gerne auch auf "Fear of the Dark" sein können, bislang der beste Song auf dem Album. Es folgt der Titeltrack der neuen Scheibe "Dance of Death" und der fällt ziemlich ab, ein eher durchschnittlicher Song und bislang der zweite Schwachpunkt mit "Wildest Dreams". "Gates of Tomorrow" "New Frontier" und "Paschendale" wissen dann wieder etwas zu gefallen, typische Maiden Songs aber ohne das große Feeling. "Face in the Sand" so heißt der 3. letzte Song und kann in meinen Augen auch nicht wirklich überzeugen, ziemlich schleppend und ohne großen Wiedererkennungs Wert.
"Age of Innocence" weißt wieder viel mehr Tempo und einen schönen Refrain auf. Zum Schluss präsentieren uns die Eisernen Jungfrauen noch eine edle Ballade die mir sehr gut gefällt, akustische Gitarren und Bruce der wie für den Song geboren wurde, kein anderer könnte so einen Song in der Art rüber bringen.
"Dance of Death" ist ein klassisches durchschnittliches Maiden Album, keiner wird enttäuscht doch auch niemand wird das Album als Meilenstein in sein CD Regal stellen. Ich denke das der eint oder andere Song "live" noch viel besser rüber kommt. Was mich einwenig stört ist das die Gitarren Power zu wenig hörbar ist, nie und nimmer würde man meinen das die Jungs mit 3 Gitaristen das Album eingespielt haben. Bruce Dickinson singt solide wie immer und hat nichts von seiner Götterstimme verloren in den Jahren, würde die Songs Blaze singen wäre man sicherlich wieder enttäuscht.
Fazit: Das Album gehört in die Sammlung aber einen Klassiker haben wir nicht aufgetischt bekommen.





