House of Lords - Come To My Kingdom

8.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2008

Label
Frontiers Records

Besetzung
Gesang: James Christian
Gitarre: Jimi Bell
Bass. Chris McCarville
Schlagzeug: BJ Zampa

Tracklist
1. Purgatorio Overture No.2
2. Come To My Kingdom
3. I Need To Fly
4. I Don’t Wanna Wait All Night
5. Another Day From Heaven
6. In A Perfect World
7. The Dream
8. One Foot In The Dark
9. Your Every Move
10. I Belive
11. One Touch
12. Even Love Can’t Save Us
13. In The Light
14. Another Day From Heaven (Acoustic Remix)

Datum: 04.03.2008 - Autor Frank
VÖ: 14.3.2008

Eigentlich könnte ich genau da ansetzen, wo Jörg bei der Rezension zum letzten Studio Album aufgehört hat. „Come To My Kingdom“ verkantet sich irgendwie in den Lautsprechern! Der erste Hördurchgang rauschte einfach nur an mir vorbei! Keine Melodie, kein Refrain, nichts was sich irgendwie im Kleinhirn festgebissen hat! Es gab aber auch nichts, was störend war – die geeignete Unterhaltung, wenn man morgens mal wieder im Stau steht und trotzdem entspannt ankommen möchte!

Also kleine Pause und auf ein Neues … und siehe da, die ersten Songs zünden so langsam! Das Intro (schon wieder hab ich es verpasst) ist vorbei und der Opener und Namensgeber kommt mir nun doch bekannt vor! Ein guter Hardrocker, wenn auch noch ein riesiges Stück zu den Klassikern der Band fehlt! Dann ebbt die Scheibe wieder ab und erst „Another Day From Heaven „ zeigt wieder die Qualitäten, die man von der Band erwartet. Ein Song der reingeht und mitreißt – tolle Melodie und auch der Refrain bleibt nun hängen! Danach folgt wieder angenehm hörbarer, aber nicht spektakulärer Hard Rock.

Und … noch mal! Zumindest der erste Teil des Silberlings gefällt mir bei jedem weiteren Hördurchgang besser, aber so richtig überzeigen kann mich „Come To My Kingdom“ nicht! In der zweiten Hälfte (nach Song 8) zieht sich die Veröffentlichung doch wie Kaugummi.







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