Hanoi Rocks - Self Destrcution Blues

6.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1982

Label
Mercury Records

Besetzung
Gesang & Saxophon: Michael Monroe
Gitarre: Andy McCoy
Gitarre: Nasty Suicide
Bass: Sam Yaffa
Schlagzeug: Razzle

Tracklist
1. Love´s an injection
2. I want You
3. Café Avenue
4. Nothing new
5. Kill City
6. Self Destrcution Blues
7. Beer and a Cigarette
8. Whsipers in the Dark
9. Taxi Driver
10. Desperados
11. Problem child
12. Dead by X-mas

Datum: 28.05.2004 - Autor Jörg
Das 2te Album der finnischen Sleazelegende ist meiner Meinung das schwächste der Diskographie der Gruppe. Obwohl sich hier eine Menge Klassiker der Band tummeln, konnte mich die Scheibe nie so begeistern wie die anderen Scheiben der Band. Ich tippe mal das es am etwas abgefahrenem Sound der Scheibe liegt. Es ist auch die vom Sound her softeste Scheibe, der Finnen. SELF DESTRUCTION BLUES eilt auch der Ruf voraus unter extremen Drogeneinfluss entstanden zu sein, was sich in Songs wie „Love´s an Injection“ oder dem im Originalem Mono aufgenommen „Self Destruction Blues“ deutlich. Besonders gut gefallen mir dann aber Songs wie „Dead by X-Mas“ , „Beer and a Cigarette“ oder „Taxi Driver“. Ich habe früher die Schallplatte gehabt und die war mit einem recht powerlosem Sound gesegnet. Als ich dann die Japan-CD bekam dachte ich jetzt knallt es, aber dem ist nicht so. Auch die CD hat einen sehr höhenlastigen Sound zu bieten, so was wie Bass-Gitarre ist hier nur zu Erahnen. Sehr Schade, den an dieser Tatsache mache ich fest das die anderen Scheiben von HANOI ROCKS höher bei mir im Kurs stehen wie diese hier. Ein Kult-Album ist es sicherlich, nur ist der Sound alles andere al grandios. Vielleicht sollte der Dünne Sound auch so sein?







last.fm Player


TOP-NEWS
Interview: Backyard Babies


RANDOM REVIEWS