Guardian - Fire &Love

8.5 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1990

Label
Epic

Besetzung
Gesang: Jamie Rowe
Gitarre: Tony Placios
Bass: David Bach
Schlagzeug: Kalr Ney

Tracklist
1.Power of Love
2.Send a Message
3.Time stands still
4.Forever and a Day
5.Takin´on the World
6.Fire & Love
7.Turnaround
8.Time and Time again
9.The Rain
10.Never say goodbye

Datum: 08.12.2004 - Autor Jörg
Yeah, das nenne ich mal eine richtig gute Band, Guardian spielen satten Hardrock welcher im Fahrwasser von XYZ, alten Bon Jovi oder White Lion sich den Wolf rockt. Genau der richtige Party-Stoff zum feiern. Ob nun knackige Hymnen wie das großartige „Send the Message“, oder das coole „Time and Time again“, der traditionelle Hardrock-Fan wird auf „Fire and Love“ mit jeder Menge traumhaften Stoff versorgt.

Auch wunderschöne Balladen werden hier von den vier Rockern geboten, da wären „Forever and a Day“ und das zum sterben schöne „Never say Goodbye“, welche auch gleichzeitig der Rausschmeißer der CD ist.

Guardian zählt mal nebenbei gesagt zu den sogenannten „White-Metal“-Bands, daran ist an und für sich nichts auszusetzen, da gibt es echt viele gute Bands in dem Genre. Nur leider kotzt mich eine Sache bei Guardian richtig an, sie können ja an Gott glauben und auch kräftig drüber singen. Bei den Texten geht es ungefähr zu wie bei Stryper, doch muss man vor jedem Song im Textblatt noch eine Zitat aus der Bibel packen?? Leute macht was ihr wollt, nur versucht nicht mir euren Glauben auf zu drängen, da gehe ich echt steil. Das musste ich hier mal echt schreiben, weil mich das irgendwie sehr an Guardian nervt. Nero! die Löwen bitte, nein ein schlechter Scherz, jeder wie er will. Keine Ahnung wie es sich auf anderen CDs der Band so verhält, ich habe nur die eine. Welche übrigens auch das 2te Album ist und wie schon gesagt von der Musik her erste Sahne ist. Produziert wurde „Fire &Love“ dann noch von John und Dino Elefante, welche auch hier und da Schützenhilfe beim Songschreiben gaben. Die Namen sagen mir irgendwas, ich komme aber ums verrecken nicht drauf wo ich sie einordnen soll. Mir gefällt noch die Stimme von Sänger Jamie Rowe äußert gut, weil er mich schon sehr an James Christian von House of Lords erinnert und der zählt ja nun wirklich zu den Großen im Hardrock/AOR.

Trotzt des leicht fanden Beigeschmacks, wegen aufgezwungenen Heiligenschein und so, lege ich jedem diese CD ans Herz. Einfach nur die geilen Stücke wie „Power of Love“, „Trunaround“ oder „Takin´on the World“ genießen. Man kann ja das Booklet im Case lassen oder zu kleben, ich schaue mich auf alle Fälle noch nach weiteren CDs von Guardian um.







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