Erscheinungsjahr
2006
Label
Pure Steel Records
Besetzung
Vocals: Heiländer
Guitars: Chris
Guitars: Moloch
Bass: Ronald
Drums: Thäle
Tracklist
1. Born in Blasphemy
2. Assassination
3. Don’t Sacrifice My Soul
4. Storming in My Mind
5. Evil Dead
6. Beyond the Bridge of Death
7. Damned Will be Thy Name
8. And the Evil Walks your Way
9. In Black Years of Pain
10. Dark Pounding Steel
Datum: 08.11.2006 - Autor Vince
Deutschland war schon immer ein Land mit vielen geilen Thrash Metal Kapellen, “Sodom”; “Kreator”, “Destruction” und Konsorten lieferten in den 80ern Meilensteine und sind auch heute noch, oder wieder mehr oder weniger aktiv. Im Deutschen Untergrund tummeln sich viele Bands die von der spielerischen Klasse nahe an ihre Idole herankommen, aber bisher noch keine relevante Chance bekommen haben. „Fatal Embrace“ haben schon einige Outputs unter die Leute gebracht und sind nun eine der ersten Bands unter dem brand neuen Label „Pure Steel Records“. Die Produktion geht eigentlich ziemlich in Ordnung, sicherlich kein Balsam für die Ohren, aber für Old School Thrash Metal, eben genau das richtige. Die Scheibe nennt sich „Dark Pounding Steel“ und wirft mit vielen Klischees um sich, Nieten, Leder und Splatter mässige Song Titel ala „Damned Will be Thy Name“ oder „Evil Dead“ welches dem viel zu früh verstorbenen „Chuck Schuldiner“ von „Death“ gewidmet wurde. Nun, die Songs sind auch nicht von schlechten Eltern, so gibt es genügend Stoff für den Mosh Pit, in Form von „Born in Blasphemy“ oder dem grandiosen „Beyond the Bridge of Death“. Wer auf „Destruction“ abfährt, der sollte diesen Silberling mal abchecken, „Dark Pounding Steel“ bietet typische 80er Old School Thrash Hymnen, bei dem man getrost die Kutte aus dem Schrank fischen kann und mit einem Bier in der Hand an die glorreichen Zeiten denken kann.