Europe - Secret Society
8.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2006
Label
Sanctuary/T&T
Besetzung
Gesang: Joey Tempest
Gitarre: John Norum
Keyboard: Mic Michaeli
Bass: John Leven
Schlagzeug: Ian Haughland
Gitarre: John Norum
Keyboard: Mic Michaeli
Bass: John Leven
Schlagzeug: Ian Haughland
Tracklist
1.Secret Society
2.Always the Pretenders
3.Love is not the Enemy
4.Wish I could believe
5.Let the Children play
6.Human after all
7.The Getaway Plan
8.A Mothers Son
9.Forever Traveling
10.Brave and Beautyful Soul
11.Devil sings the Blues
2.Always the Pretenders
3.Love is not the Enemy
4.Wish I could believe
5.Let the Children play
6.Human after all
7.The Getaway Plan
8.A Mothers Son
9.Forever Traveling
10.Brave and Beautyful Soul
11.Devil sings the Blues
Datum: 24.10.2006 - Autor Jörg
Sicher auch im Jahr 2006 klingen Europe nicht mehr wie in den 80ger, doch sie klingen wie Europe und das ist was zählt. Die Band beweist auf „Secret Society“ das sie ein Händchen fürs Songschreiben hat und sich nicht auf den alten Lorbeeren ausruhen braucht.
Starke, moderne Produktion trifft auf frisches Songwriting und eine spielgeile Band, die Kombination ist gut und macht Spaß.
Möglicherweise haben Europe den sperrigsten Song an den Anfang von „Secret Society“ gestellt, weil der Titeltrack einer der wenigen ist die ein wenig Anlauf brauchen.
Dafür geht mit „Always the Prentender“ danach gleich die Sonne auf und bringt einen feschen Ohrwurm ans Licht.
Wie oft ich das Album nun gehört habe, kann ich gar nicht sagen aber es wird nicht langweilig und die Frische, welche Songs wie „Love is not the Enemy“, „Human after all“ oder das herrlich melancholische „Wish i could believe“ auszeichnet.
„Let the Children play“ begeistert mit tollen und schönen Kinderchor im Refrain zum Ende des Stückes.
Man könnte Europe mit bösem Willen an den Karren pinkeln, das sie keinen richtigen Up-Tempo-Song auf „Secret Society“ haben, doch das braucht es auch meiner Meinung nach gar nicht.Obwohl "Getaway Plan" rockt schon ganz schön ab.
Die CD kommt wie aus einem Guss daher und es freut mich tierisch dass die Band ihr Pulver noch lange nicht verschossen zu haben scheint.
Lässig, anders kann man „Secret Society“ nicht bezeichnen. Gegen Ende hin steigert sich die Band noch mal richtig und am Ende steht ein Knaller erster Kajüte. „Devil singst he blues“ ist ein Hammer-Song, der dieses Album gebührend abfeiert.
Wenn „Secret Society“ den „Test of Time“ besteht und in 2 Jahren auch noch so begeistert wie „Start from the Dark“ haben ich in meiner Europe-Fave-Album-Liste dann die beiden Scheiben nach meiner Reunion stehen. Echt gut gemacht!





