Dustsucker - Diabolo Domination
5.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2008
Label
LMP/ SPV
Besetzung
Gesang und Gitarre: Max Count Farmer
Gitarre: H.U. Vanya Drost
Bass: Uwe Lulis (Gast)
Schlagzeug: Marco Piermatei
Gitarre: H.U. Vanya Drost
Bass: Uwe Lulis (Gast)
Schlagzeug: Marco Piermatei
Tracklist
1. Lost And Forgotten
2. Dig Your Own Grave
3. Live In Sin
4. Land Of The King
5. Long Gone
6. Ignite To Burn
7. Right Time
8. Loaded And Ready
9. Kill On The First Date
10. Can’t Escape The Fire
11. Learn To Crawl
12. Let The Good Times Roll
2. Dig Your Own Grave
3. Live In Sin
4. Land Of The King
5. Long Gone
6. Ignite To Burn
7. Right Time
8. Loaded And Ready
9. Kill On The First Date
10. Can’t Escape The Fire
11. Learn To Crawl
12. Let The Good Times Roll
Datum: 02.05.2008 - Autor Frank
Oder andersrum gefragt, was würde die Band sagen, wenn man „Diabolo Domination“ als halbgare Motörhead meets Pöbel & Gesocks (in diesem Fall eher deren Frühwerke als Beck’s Pistols) bezeichnen würde?
Warum also nicht sagen wie es ist Dustsucker sind (wieder einmal) reiner harter Rock ´n´ Roll mit einer guten Portion Straßenstaub! Und das soll wohl auch so sein! Zumindest habe ich nicht das Gefühl, dass die Jungs hier eine Scheibe abliefern, die irgendwo im stillen Kämmerlein am Reißbrett entstanden ist und an deren Songs wochenlang rumgefeilt wurde! Die Songs scheinen direkt aus dem Bauch zu kommen und genau da landen sie auch!
Der von Uwe Lulis (Rebellion, Ex Grave Digger) schön fette, druckvolle Sound rundet das Album ab.
Also eigentlich alles im Reinen! Eigentlich ein Album, das man sich zulegen sollte, wenn man eben auf erdigen, staubigen Rock `n´ Roll steht. Wäre es nicht so, dass es schon viele Bands geben würde die sich mit genau dieser Musik auf dem Markt versuchen würden! Die 12 Songs gehen zwar sofort ins Blut, aber sie sind auch eben so schnell wieder in Vergessenheit geraten. Wenn Diabolo Domination aus den Speakern dröhnt erwischt man sich schon, wie dass Beinchen mitwippt, aber wenn man die CD wieder aus dem Player entfernt ist alles wieder vergessen! Der beste Song der Scheibe ist „Land of the King“ bei dem auch Jeff Waters von Annihilator ein kleines aber feines Gastspiel gibt! Wer mit Motörhead, Gluecifer, Hellacopters noch nicht genug Staub geschluckt hat, kann die Scheibe mal antesten! Für die kurzzeitige Unterhaltung grad noch erträglich!





