Damn Yankees - Don´t Tread

8.5 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1992

Label
Warner Bros.

Besetzung
Gesang & Gitarre: Tommy Shaw
Gitarre & Gesang: Ted Nugent
Bass &Gesang: Jack Blades
Schlagzeug: Michael Cartellone

Tracklist
1. Don´t tread on me
2. Fifteen Minutes to Flame
3. Where you goin´now
4. Dirty Dog
5. Mister Please
6. Silence is Broken
7. Firefly
8. Someone to Believe
9. This side of Hell
10. Double Coyote
11. Uprising

Datum: 26.05.2005 - Autor Vince
1992 veröffentlichte die All Star Band “Damn Yankees” ihr zweites und auch gleich letztes Album. Mit dem Erstling konnte die Rock Ikone „Ted Nugent“ mit seinen „Night Ranger“ Freunden „Jack Blades“ und „Tommy Shaw“ für einige Erfolge sorgen. Vor allem die wunderbare Ballade „High enough“ entzückte die Fans auf der ganzen Welt. Nun machten sich die verdammten Yankees auf den Weg die Welt zu erobern. Ich kann mich noch sehr gut an den Live Clip zu „Don´t tread on me“ erinnern der oft in der Sendung „Headbanger´s Ball“ zu sehen war. Was mir an dieser Band schon immer gefallen hat, ist der Gesang der variiert, einmal singt „Jack“ dann „Tommy“ und alternativ dazu noch „Ted“. Wie das Live ausgesehen hat, kann man übrigens auf ihrer VHS „Uprising Live“ ansehen, diese könnte eventuell nun auch auf DVD erschienen sein. Nun, „Don´t tread on me“ ist ein verdammt geiler Song, der mit einem Ohrwurm Refrain ausgestattet ist. Wie auf der ersten „Damn Yankees“ Scheibe ist ihnen das Songwriting exquisit gelungen, Songs wie „Fifteen Minutes of Flame“ oder „Mister Please“ sind allererste Sahne und stehen dafür das auch in den 90er gerockt wurde. Mit „Where you Goin´ now“ haben die verrückten wiederum eine geniale Ballade geschrieben, die einen die Tränen in die Augen drückt. Unglaublich gefühlvoll gesungen von „Tommy“ und „Jack“, die Melodie ist einfach nur wunderschön. Ich weis wirklich nicht welches der beiden Alben mir besser gefällt, sie stehen für mich im Einklang und ich höre mir beide sehr gerne an. Wieso das die Jungs nachher nichts mehr gemacht haben ist mir allerdings schleierhaft. Ich erinnere mich jedenfalls gerne an das Live Tape zurück, wo Mr. „Kill it & Grill it“ Ted Nugent am Schluss des Konzertes mit einem Pfeilbogen auf eine Sadam Hussein Zielscheibe schiesst. Würde er dies heute machen, wäre es wahrscheinlich etwas daneben nicht wahr? Mit „Silence is Broken“ hat sich erneut eine phantastische Ballade eingeschlichen, die zwar etwas rockiger ist, aber dennoch unglaublich schön, durch die variablen Chöre. Weitere Anspiel Tipps dieses „Must Have“ Albums sind das akustische „Someone to Believe” und das feurige “This Side of Hell”. In diesem Sinne: Buy it & Pay it Dudez.

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