Crime in Stereo - Selective Wreckage
Erscheinungsjahr
2008
Label
Bridge Nine Records
Besetzung
Gesang: Kristian
Gitarre: Alex
Gitarre: Gary
Bass: Matt
Schlagzeug: Scotty
Gitarre: Alex
Gitarre: Gary
Bass: Matt
Schlagzeug: Scotty
Tracklist
01. [Panned Auras]
02. Everywhere And All The Time
03. Desertbed
04. Love
05. When The Women Come Out To Dance
06. Takbir
07. The Bride
08. Four X's
09. These People Ought To Know Who We Are And That We Are Here
10. Let Me Take You Out
02. Everywhere And All The Time
03. Desertbed
04. Love
05. When The Women Come Out To Dance
06. Takbir
07. The Bride
08. Four X's
09. These People Ought To Know Who We Are And That We Are Here
10. Let Me Take You Out
Datum: 16.10.2008 - Autor Claudio
Musikalisch bieten die Jungs melodischen Hardcore, mit leichten Punkanleihen und bewegen sich im Fahrwasser von Bands wie Ignite. Zwar klingt alles ein wenig moderner, erinnert mich ab und an an The Cure oder U2 (warum, kann ich nicht sagen, aber ich tippe auf die Gesangslinien in einigen Songs).
Fans dieser Musikrichtung werden bestimmt einige Perlen aus diesen Songs herauspicken können, auch wenn bei manchen Songs die Produktion, was bei dem Thema der Scheibe eigentlich kein Wunder ist, ein wenig zu Wünschen übrig lässt. Jedenfalls kann man sich ganz gut ein Bild von der Band machen und auch wenn 10 Songs in 23 Minuten nicht gerade wirklich Value For Money darstellen, machen die melodischen Songs Spaß und man wippt automatisch mit dem Fuß mit.
Wer Crime In Stereo zu seinen bevorzugten Bands zählt, oder sich mal was anderes im melodischen Hardcore Bereich gönnen möchte, der kann sich “Selective Wreckage” beruhigt zulegen. Auch Männlein und Weiblein welche die Entwicklung einer Band innerhalb eines kurzen Zeitraums verfolgen möchten, sollten nicht vor dem Kauf zurückschrecken. Wenn man sich zum Beispiel “Everywhere And All The Time” und danach das recht noisige “These People Ought To Know Who We Are And That We Are Here” anhört, fällt es schwer zu glauben, dass es sich um dieselbe Band handelt. Ich für meinen Teil stelle den Sinn dieser Veröffentlichung immer noch in Frage und werde mich einfach mal um den Backkatalog des Quintetts aus Long Island kümmern, denn mein Interesse haben sie definitiv geweckt......vielleicht ist das ja auch die Idee hinter “Selective Wreckage”.
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