Count Raven - High on Infinity
8.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2005
Label
Cyclone Empire
Besetzung
Gitarre/Gesang : Dan „Foddie“ Fondelius
Bass: Tommy „Wilbur“ Erikkson
Schlagzeug: Christer „Renfield“ Petterson
Bass: Tommy „Wilbur“ Erikkson
Schlagzeug: Christer „Renfield“ Petterson
Tracklist
1. Jen
2. Children´s Holocaust
3. In Honour
4. The Madman from Wace
5 .Masters of all Evil
6. Ode to Rebecca
7. High on Infinity
8. An Ordinary Loser
9. Traitor
10. The Dance
11. The Coming
12. Lost World
13.Cosmos
14. Chrittes Triumph(Bonus)
2. Children´s Holocaust
3. In Honour
4. The Madman from Wace
5 .Masters of all Evil
6. Ode to Rebecca
7. High on Infinity
8. An Ordinary Loser
9. Traitor
10. The Dance
11. The Coming
12. Lost World
13.Cosmos
14. Chrittes Triumph(Bonus)
Datum: 14.11.2005 - Autor Jörg
„High on Infinity“ ist sicher das eingängigste Album von Count Raven, wer sich bisher noch nicht an die Doom-Band ran wagte, sollte es mit dieser Scheibe versuchen. Das Album bietet nun 66 Minuten Zeitlupen-Heavy-Groove vom allerbesten, die Scheibe ist auch mein persönlicher Favorit von allem Count Raven-Longplayern. Hier findet der Jünger von Christian“ Chritte“ Linderson, Dan „Foddie“ Fondelius und Tommy „Wilbur“ Erikkson die ultimative Vollbedienung. Mit dem tollen Opener, der schlicht „Jen“ betitelt wurde wird ein Reigen an Melodien und Heavy Riffs eröffnet, der seines gleichen sucht. Nicht umsonst gilt „High on Infinity“ als eine der Vorzeige-Alben des Doom-Genres. Meisterliche wie „Children´s Holocaust“, „The Coming“, Masters of all Evil“ und „An Ordinary Loser“ faszinieren immer noch und laden zum bedächtigen Bangen und vor sich hin doomen ein. Der Titeltrack wird ja immer humorvoll von den Ravens als einer ihrer schnelleren Nummern bezeichnet und walzt gnadenlos alles nieder.
Das Album wird mit Liner-Notes, allen Texten, hörbar remaster und Bonussong geliefert. Der Bonustrack hier ist „Chrittes Triumph“ vom 2ten Album „Destruction of the Void“ mit Christian Linderson am Gesang. Auf dem „Destruction of the Void“-Album sang ja bekannter weise Dan Fondelius. Das Cover und Booklet wurde außerdem überarbeitet und mit Infos und Bildern angereichert.
„High on Infinity“ ist einfach ein Muss für jeden Metal-Fan, der sich zum Doom bekennt. Klassiker-Alarm!!
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