Candy - Teenage Neon Jungle (RARE& UNRELEASED)
Erscheinungsjahr
2003
Label
Song Tree Records
Besetzung
Gesang, Gitarre: Kyle Vincent
Gitarre: Gilby Clarke
Bass: Johantan Daniel
Schlagzeug: John Schubert
Gitarre: Gilby Clarke
Bass: Johantan Daniel
Schlagzeug: John Schubert
Tracklist
01. Intro
02. Whatever Happened To Fun
03. Stuff
04. First Time
05. Turn It Up Loud
06. Kids In The City
07. Stuff
08. The Girl I Love
09. Weekend Boy
10. Champagne
11. Stuff
12. She Loves You
13. Stuff
14. Lonely Hearts
15. Electric Nights
16. Number One
17. Daddy Is A Jet
18. Sound Of A Broken Heart
19. Turn It Up Loud '03
20. War Is Over (Electric Angels)
21. Crocodile Tears (Gilby Clarke)
22. You Will Dance Again (Kyle Vincent)
23. The Return Of The X-Girlfriend (The Loveless)
24. The Last Radio Show '03/'85 Live
25. Outro
02. Whatever Happened To Fun
03. Stuff
04. First Time
05. Turn It Up Loud
06. Kids In The City
07. Stuff
08. The Girl I Love
09. Weekend Boy
10. Champagne
11. Stuff
12. She Loves You
13. Stuff
14. Lonely Hearts
15. Electric Nights
16. Number One
17. Daddy Is A Jet
18. Sound Of A Broken Heart
19. Turn It Up Loud '03
20. War Is Over (Electric Angels)
21. Crocodile Tears (Gilby Clarke)
22. You Will Dance Again (Kyle Vincent)
23. The Return Of The X-Girlfriend (The Loveless)
24. The Last Radio Show '03/'85 Live
25. Outro
Datum: 29.08.2007 - Autor Jörg
Candy haben ihre einzige LP 1985 (What ever happend to fun)herausgebracht und beschränken sich auf eine Musik die ich nicht anders als Pop-Musik mit argem Bubblegum-Faktor beschreiben kann. Der leichte Glamfaktor der hier mitschwingt ist sicher nicht von der Hand zu weißen, auch das es sich bei Candy um die ersten Band von Gilby Clarke (Guns´n Roses) handelt macht die Sache nicht unbedingt besser. Wer auf laue 80ger Pop-Wave-Musik steht der ist hier sicher gut aufgehoben. Für Rock-Fans werden Candy sicher eine ganze Spur zu popig sein. Irgendwie Bay City Rollers, David Bowie und Billy Idol hört man durch, das Ganze dann schön glatt gebügelt und noch mit Klimperglöckchen versehen und fertig.
Die CD trägt den Untertitel (Rare &Unreleasd), was sich in diverse Live-Stücke niederschlägt. Da wird dem Glamrockhasser sicher das Arschwasser kochen, denn „Kids in the city“ ist übelste Kanone. Zwischendurch werden immer mal irgendwelche kurzen Radiopromos eingeschoben, so dass die CD auf 25 Titel kommt.
Optisch schauen Candy aus, wie das was man in den 80ger halt als Popper bezeichnet und was anderes sind sie eben auch nicht. Bei „Girl in Love“ ist auch bei mir Feierabend und ich zappe genervt diese Pop-Sülze weiter. Sänger Kyle Vincetz wird ja mal gerne als Top-Sänger im Glamrock bezeichnet, doch was an seinem dünnen Gejaule Top sein soll hat sich mir noch nicht erschlossen. Bassist Johnatan Daniel und Drummer John Schubert spielten Jahre später noch bei The Loveless und bei den recht guten Electric Angels jeweils eine Platte mit ein.
Candy sind wieder so eine Band, welche es in den 80gern versuchte irgendwie Erfolg zu verbuchen, es aber nie geschafft hatte. Leider wird posthum mehr Brimborium um die Gruppe gemacht als wie es die Musik wert ist. Es gibt eben Leute die alles haben müssen was nach Glam und Hairspray aussieht. Um solche Musik habe ich schon seit je her einen Bogen gemacht und das hat sich bis heute auch nicht geändert. Unspektakulärer Pop/Wave-Rock ohne Zähne.
Candy-Fans, es soll in der Tat welche geben, haben sicher gerne bei der VÖ von „Teenage Neon Jungle“ zugegriffen. Alle anderen Leute sollten sich lieber von diesem Stück Musik fern halten. Natürlich darf hier auch eine Coverversion von den Beatles nicht fehlen.
Ich habe mir diese CD nur zukommen lassen, weil mich interessierte was Gilby Clarke, den ich sehr schätze, so als junger Bub getrieben hatte. Ich hätte auf diese Erkentnis auch verzichten können.
Note könnt ihr Liebe Leser nach eigenem Dünken einsetzen, von 0 bis 10, ich nehme die 0.





