Caliban - The Undying Darkness

8.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2006

Label
Roadrunner Records

Besetzung
Vocals: Andy Dörner
Guitars: Marc Görtz
Guitars: Denis Schmidt
Bass: Marco Schaller
Drums: Patrick Grün

Tracklist
1. Intro
2. I rape myself
3. Song about killing
4. It's our burden to bleed
5. Nothing is forever
6. Together alone
7. My fiction beauty
8. No more 2nd chances
9. I refuse to keep on living...
10. Sick of running away
11. Moment of clarity
12. Army of me
13. Room of nowhere

Datum: 12.02.2006 - Autor Vince
Mit “Caliban” habe ich mich noch nicht wirklich auseinander gesetzt, bis auf ein paar Songs die ich mal gehört habe. Mir war auch nicht bekannt, dass die Jungs aus Deutschland kommen, ihr Stil ist ja typisch amerikanisch, in dem Sinne erinnert die Stilrichtung an Bands wie „Mudvayne“ oder „SlipKnot“ oder schlicht „Metalcore“ gekannt. Nun so zwischendurch kann man sich dass wirklich geben, so brettern „Caliban“ auf „The Undying Darkness“ tierisch ab und wurden ausgezeichnet produziert. Ich höre mir solche Musik wirklich selten an, aber wenn die Qualität und dass Songwriting stimmt, wieso nicht? Die Melodien treffen den Nagen auf den Kopf, da hätten wir „I rape Myself“ oder „Nothing is Forever“ die zwar knall hart aber auch sehr melodiös sind. „Caliban“ können sich locker mit ihren Amerikanischen Konkurrenten messen „The Undying Darkness“ ist ein tolles Album, dass vor allem bei den etwas jüngeren Metal Fans auf großen Anklang hoffen darf. Roadrunner Records hatten schon oft ein Händchen für eine Band die es bis nach Oben geschafft hat und „Caliban“ haben eigentlich alles was eine New Metal Band braucht. „The Undying Darkness“ ist bereits dass fünfte Studio Album der Ruhrpotter, mal schauen ob ihre Clips bald wieder bei Viva zu sehen sein werden oder ob der Boom auch schon wieder vorbei ist, gönnen sollte man „Caliban“ den Erfolg auf jeden Fall.





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