Cage - Hell Destroyer

9.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2007

Label
MTM/SPV

Besetzung
Vocals: Sean Peck
Lead Guitars: Dave Garcia
Guitars: Anthony Wayne McGinnis
Bass: Mike Giordano
Drums: Mike Nielsen

Tracklist
1. DESCENSION
2. HELL DESTROYER
3. I AM THE KING
4. THE CIRCLE OF LIGHT
5. CHRIST HAMMER
6. BORN IN BLOOD
7. ABOMINATION
8. INNAUGURATION
9. RISE OF THE BEAST
10. CREMATION OF CARE
11. BOHEMIAN GROVE
12. FINAL PROCLAMATION
13. FROM DEATH TO LEGEND
14. LEGION OF DEMONS
15. BETRAYAL
16. FALL OF THE ANGELS
17. FIRE AND METAL
18. BEYOND THE APOCALYPSE
19. THE LORDS OF CHAOS
20. METAL DEVIL
21. KING DIAMOND-BONUS TRACK

Datum: 06.05.2007 - Autor Vince
Verdammt noch mal wieso habe ich “Cage” bis jetzt ständig ignoriert? Die hätten an einem „Bang your Head“ gespielt, einer von denen hat mich sogar mal angelabert weil seine Schwester oder so „Phil Lewis“ Frau sei oder etwas in der Art. Ich kann mich auch noch daran erinnern das ein Wrestler ähnlicher Typ im Backstage „Blaze Bayley“ eins aufs Auge gedrückt hat für seine Stage Aussage „Kill and Destroy Georg Bush“ und dieser nachher aussah wie „Rocky Ballboa“. Jetzt halte ich die neue „Cage“ Scheibe „Hell Destroyer“ in den Händen und muss sagen: Fuck sind die geil!! Der „Jörg“ hat mir zwar schon einmal gesagt dass die Amis in den Arsch treten, aber so richtig interessiert hat mich das damals nicht. „Cage“ spielen einfach nur endlos geilen Heavy Metal der unweigerlich an das „Judas Priest“ Meisterwerk „Painkiller“ erinnert.

Nach einem kurzen Intro beginnt der Longplayer mit dem endlos geilen Opener und Titeltrack „Hell Destroyer“ welcher gleich alles niedermäht was im Weg steht. Hohe Schreie, ein famoses Gitarren Inferno, jawohl das ist es was ich liebe. Ein weiterer Schlag in die Fresse ist „I Am the King“ und das knallige „Christhammer“, kann es was Schöneres geben? Die Jungs aus San Diego wissen wirklich wie man noch erstklassigen Heavy Metal spielt, selten habe ich derart frische Klänge gehört, die mich gleich in den Bann gezogen haben. Hier trifft einfach jeder Track meinen Geschmack, „Born in Blood“, Rise of the Beast“ oder das knallharte „Fire & Metal“. Die Lyrics gehen zwar in die Richtung „Manowar“ aber das ist mir zu dem Zeitpunkt scheiss egal, denn was „Sean Peck“ und seine Mannen hier abziehen ist absolut unbeschreiblich. Als Bonus Track liefern und „Cage“ zum Abschluss noch „King Diamond“ eine Hommage an den vorzeige Satansanbeter der 80er, welcher ja auch heute noch aktiv ist, aber früher lernte er uns das Fürchten wie kein Zweiter, ist es nicht so?

„Hell Destroyer“ – Maybe the Heavy Metal Record of the Year 2007 – Ein Pflichtkauf für alle die auf Metal der alten Schule stehen, unwiderstehlich gut!



Release: 18.Mai 2007





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