Erscheinungsjahr
1988
Label
King Records
Besetzung
Gesang: Mike Tirelli
Gitarre: Jack Starr
Bass: William Fairchild
Keyboard: Edward Spahn
Schlagzeug: Jim Harris
Tracklist
1. New York woman
2. Send me an Angel
3. Out of the Blue
4. Tear down the Wall
5. Love can´t wait
6. Break the Ice
7. Bad Times
8. Fool for Love
9. Hold back the night
10.Burrning Starr
11.Mercy Killer
12.Go down fighting
13.Mad at the world
14.Stand up and fight
15.Good girls, gone bad
16.Remember the time
Datum: 31.05.2004 - Autor Jörg
Eine Schande das sich der Gitarrist Jack Starr und seine starke Band Burrning Starr mit so wenig Erfolg zufrieden geben müssen, den alle Scheiben die ich bisher von ihnen gehört habe, bieten guten bis herausragenden Metal. Hier kann man wohl nur sagen das die richtige Unterstützung seitens der Plattenfirma wohl nicht so richtig vorhanden war. An den Songs kann es ja wohl nicht gerade gelegen haben, den auch hier auf „Burrning Starr“ sind fast alle Stücke ein Treffer in schwarze und können durch Melodie und Power überzeugen. Wie diese Scheibe hier nun genau betitelt ist, kann ich euch leider nicht sagen, da man sie unter „Burrning Starr“ oder unter „Orange Album“ und anderen noch findet. Einer der Songs fand sich zwar schon auf dem Re-Release von „ No Turning back“ wieder (Burrning Starr), was aber in Anbetracht der hier vorhanden 15 Titel nicht wirklich ins Gewicht fällt. Fängt das Album zwar noch mit dem schwächsten Song von der CD an (New York Woman), so steigt der Hitpegel ab Lied Nr.2 (Send me an angel). Auch hier schwingt der Holy Mother-, Messiahs Kiss-Sänger Mike Tirelli das Mikrofon und wertet die geilen Powermetal-Stücke noch um einiges auf. Einen weiteren Höhepunkt legt man hier mit dem Stück „Bad Times“ hin, dieser Refrain gehört verboten, den er macht sofort süchtig. Ein Feuerwerk an spritzigen Melodien und Hooklines bieten uns die Truppe um Jack Starr. Ich kann mir gar nicht so richtig vorstellen, warum der bei Virgin Steele rausgeflogen ist, an seinem Talent kann es doch wohl eher nicht gelegen haben. Also Leute ihr wisst was Programm ist, lasst euch mal nicht von den eher unscheinbaren, bis teilweise peinliche Covern von „Burrning Starr“ abschrecken. Hier könntet ihr eine knackige, frische und vor allem Powervolle Scheibe übersehen. Eingefleischte US-Metal-Maniacs wissen so oder wie der Hase läuft