Brunorock - Interaction

8.5 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2005

Label
MTM Records

Besetzung
Vocals, Guitars and Keyboards: Brunorock
Guitars: Bobby Altvater
Guitars: Alex De Rosso
Acoustic Guitar: Charley Deanesi
Bass: Rachel Bolan
Bass: John Billings
Drums: Paolo Morbini
Keyboards: Fredrik Bergh

Tracklist
1. Interaction
2. It’s all been done 4 Me
3. Now Dies the Truth
4. Pray for the Rain
5. Let me be the One
6. Castaway
7. Take the Trophy
8. Hard working Day
9. No more Promise
10. One Way One Life
11. La Fonte Die Sogni

Datum: 16.04.2005 - Autor Vince
Vor ein paar Wochen habe ich euch ja schon mal die Vorab Single „Pray for the Rain“ vom Italienischen Melodic Gott „Brunorock“ vorgestellt. Nun halte ich das volle Album „Interaction“ in den Händen und ich kann euch schon mal zu Beginn des Reviews versichern, das sie Scheibe das hält was sie verspricht. Die Single „Pray for the Rain“ war wirklich schon sehr viel versprechend, allerdings gefallen mir die anderen Songs noch um einiges besser. Das Album wird eröffnet durch den feinen, rockigen Ohrwurm „It’s all been done 4 Me“, nach 2-3 Minuten hat man wirklich keine Mühe mehr den schönen Refrain mitzusingen. Es wundert mich das mich die Keyboards nicht stören, denn normalerweise ist mir so was ein Dorn im Auge, nicht so bei dieser Band, das mag wohl auch an der Klasse von Keyboarder „Fredrik Bergh“ liegen der die genialen Hooklines mit seinem Instrument perfekt unterstreicht. „Now Dies the Truth“ ist nicht mehr ganz so rockig, dafür sehr gefühlsvoll und wiederum mit einem grandiosen Chorus ausgestattet. Wie schon erwähnt war „Pray for the Rain“ die Vorab Single, der Song ist extrem 80er lastig, was uns allen natürlich sehr gefällt. Das Album wurde wie schon die Single von Zaubermeister „Michael Wagner“ produziert und dieser hat das wie immer in Perfektion fabriziert. Hinter dem Pseudonym „Brunorock“ verbirgt sich übrigens „Bruno Krale“, die meisten kennen ihn vielleicht noch von „Dark Sky“ oder „NightPride“. Wie auch immer, auf „Interaction“ fackelt unser Lieblings Italiener ein wahres Feuerwerk an wunderbaren Melodien ab. Die Ballade „Let me be the One“ ist auch sehr schön gelungen, genau wie das schnelle „Castaway“. Auch für Sleaze Fans ist hier der Kult Faktor sehr hoch, denn Ex „Skid Row“ Basser „Rachel Bolan“ zupft auf „Interaction“ die Seiten für „Bruno“, wenn das nichts ist? „Hard working Day“ ist ein typischer AOR Song, Keyboard lastig, melodiös, allerdings ist mir der Refrain etwas zu simple. Viel besser gefällt mir dann das sanfte „Castaway“ das einen Hitverdächtigen Chorus aufweist, nur leider hat in der heutigen Zeit so eine Musik keine Chancen mehr in den Charts. Im selben Stil geht’s weiter mit „No more Promise“, erneut eine phantastische Melodie, hier bei gefällt mir mit unter der Gesang von „El Gigante Melodica Bruno“ wahnsinnig gut. Was darf bei einem guten AOR Album nie fehlen? Ja, eine zweite noch bessere Ballade und genau die präsentiert die Band mit dem genialen akustischen „One Way One Life“. Zum Abschluss gibt es noch einen Song für alle Italienischen Fans, das auf italienisch gesungene „La Fonte Die Sogni“ ist ein würdiger Abschluss dieses wundervollen Albums. Also liebe AOR Fans, kauft euch dieses heroische Album, es bietet alles was das Melodic Herz begehrt, des weiteren unterstützt ihr einen begnadeten Musiker der es endlich schaffen sollte den Erfolg zu ernten den er verdient hat.













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