Broken Teeth - Same

8.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1999

Label
Perrisrecords

Besetzung
Gesang: Jason McMaster
Gitarre: Paul Lidel
Gitare: Joe E. Young
Bass: Willy Young
Schlagzeug: Bruce Rivers

Tracklist
1.She´s gonna blow
2.Undertaker
3.Two time Lover
4.Trippin´over a bone
5.Stick it in
6.El´Diablo
7.Some Kinda´Loser
8.Hooray
9.Pull the Plug
10.Who turned out the lights

Datum: 01.11.2004 - Autor Jörg
Der Name Broken Teeth ist mir in letzter Zeit öfters untergekommen und es war an der Zeit der Sache mal auf den grund zu gehen. Die Band hat 2 Leute von Dangerous Toys in ihren Reihen, und zwar Gitarrist Paul Lidel und Sänger Jason McMaster. Das allein war schon Grund genug mich mal mit Broken Teeth zu befassen, ein wenig erstaunt war ich als ich das Debüt in den Händen hielt und das VÖ-Datum mir 1999 bescheinigte. Da ist mir echt was entgangen, sofort zum CD-Player und die CD eingelegt. Cool, am Anfang hört man wie eine Gitarre eingestöpselt wird und sofort geht es los. Cool, sehr sleazy ist das Riff welches mir bei „She´s gonna blow“ um die Löffel gehauen wird. Sehr edel, Sänger Jason McMaster heult und jault wie kein Zweiter. Cooles Zeug was Broken Teeth hier abliefern. Sind die Dangerous Toys doch eher im Heavy Metal verwurzelt, so gehen Broken Teeth eher in die Hardrock-Richtung. Aerosmith standen hier für Riffs Pate und es rockt gewaltig. Song Nummer 2 nennt sich „Undertaker“ und wenn ich da den Text zu Beginn des Songs richtig verstehe ist das ein Tribut an den US-Wrestler mit selben Namen. Broken Teeth sind eine gut geölte Rock´n Roll-Machine und brennen ein Feuerwerk an geilen rotzigen Riffs ab und lassen den Sleazerock ordentlich hochleben. Gut, man kann nörgeln, das man das meiste schon mal bei Aerosmith und Led Zeppelin gehört hat, aber das ist doch Scheißegal. Broken Teeth rocken ab wie die Wildsau und jeder Song ist ein potentieller Hit.

Locker und flockig rockt „Trippin´over a bone“ das Haus, in bester AC/DC-Manier wird hier ein schön schweinischer Text ins die Gegend gebrüllt. Hach, Leute so einfach kann gute Musik sein. Was brauche ich überladene Produktionen mit Hunderten Gastmusikern, welche sich an der Triangel und der Blockflöte abwechseln. Gib mir einen amtlichen Rock´n Roll-Song im Stile von „Some Kinda´Loser“ oder „Pull the Plug“ und ich bin zufrieden und wenn man dann noch eine göttliche Sleazy Stimme eines Jason McMasters darrüberlegt ist die Sache doch perfekt.

Broken teeth ist ein Geheimtipp welchen man sich nicht entgehen lassen sollte, hier wird gerockt und gerollt das es eine Art ist. Cool, Sleazy und Genial, so lässt sich diese CD am Besten beschreiben. Bei Schwierigkeiten diese CD aufzutreiben sollte der suchenden Sleazerocker unbedingt mal bei www.perrisrecords.com vorbeischauen und sich die Scheibe sichern.







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