Erscheinungsjahr
2004
Label
Sanctuary
Besetzung
Gesang: London LeGrand
Gitarre: Tracii Guns
Bass: Nikki Sixx
Schlagzeug: Scot Coogan
Tracklist
1. Shut The Fuck Up
2. I Don't Care
3. I Got A Gun
4. 2 Times Dead
5. Brace Yourself
6. Natural Born Killers
7. Life
8. Revolution
9. Only Get So Far
Datum: 28.05.2004 - Autor Chris
Wir schreiben das Jahr 2004 und seit nun fast 4 Jahren ist es sehr ruhig um Mötley Crüe geworden, aber um Nikki Sixx noch lange nicht. Nach seinem Soloversuch „58“ schloss er sich mit Tracii Guns zusammen und gründete mit ein paar Freunden die Brides of Destruction“ im Jahre 2002. Und mit dem Debüt Album „Here Come the Brides lassen es die Bräute mal so richtig krachen. Besonders muss man da die beiden ersten Songs „Shut the Fuck Up“ und „I Don’t Care“ hervorheben, die sich mit einer gewissen Punk-Attitüde einfach nur nach einer Menge Spaß anhören. Zu dem Opener wurde übrigens auch ein sehr kultiges Video gedreht wo die Jungs natürlich eine sehr tighte Performance hinlegen und posen nach allen Regel der alten Rockschule. Das Album fast nur 9 Songs, die es dafür aber, so richtig in sich haben; wie z.B. „Revolution“, „Natural Born Killers“, „Life“, und „2x Dead“. Man bekommt sofort beim ersten Hören des Albums das Gefühl vermittelt, dass die Jungs sich treu geblieben sind und keinen Wert auf irgendwelche Trends legen und ihre Freude am Rock’n Roll noch lange nicht verloren haben. Einen schlechten Song sucht man auf dieser CD vergebens, dafür findet man aber umso mehr Ohrwürmer. Das Cover ist auch sehr gelungen und zeigt die Band als Cartoon-Helden. Man darf gespannt sein wie es in der Zukunft mit den Brides weiter gehen wird. Im Sommer 2004 werden sie auf den großen Festivals in Europas zu Hause sein und die Stages zu einem Traualter des Schreckens verwandeln.