Bride - Skin for Skin

7.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2008

Label
Retroactive Records/Music buy Mail

Besetzung
Vocals: Dale Thompson
Guitars: Troy Thompson
Bass: Lawrence Bishop
Drums: Jason Lewis
Drums: Mark Gray

Tracklist
1 The Calm
2 Skin For Skin
3 End of Days
4 Take the Medication
5 Inside Ourselves
6 Hard to Kick
7 Fuel and Fire
8 Breathless
9 Prodigious Savant
10 Bang Goodbye
11 Rise Above
12 The Government
13 Super Ego Star
14 Hang On

Datum: 10.07.2008 - Autor Vince
Die White Metal Band „Bride“ aus Louisville, Kentucky war bei uns nie wirklich ein riesiger Begriff, in Teilen der USA, Brasilien und Spanien ist das aber anders. „Dale“ und „Troy Thompson“ nannten sich zwischen 1983 und 1986 noch „Matrix“ ehe sie sich in „Bride“ unbenannten. Die Jungs haben eine beachtliche Discography am Start, ich muss ehrlich zugeben dass ich kein Einziges Album davon besitze. Angeblich sollen „Bride“ einige Male ihren Stil geändert haben, hier spielen sie eine Art groovigen US Metal mit Anleihen an „Amored Saint“.

Nun, die Christlichen rocken ziemlich klasse, Songs wie „End of Days“ oder „Inside Ourselves“ sind nicht von schlechten Eltern und fetzen einen ordentlich geilen Groove ab. Die Band variiert vielfach mit dem Tempo innerhalb von einem Song, was die Sache ziemlich interessant macht. „Hard to Kick“ ist sehr Bass lastig und ist Live sicherlich ein Abräumer. „Fuel and Fire“ driftet fast schon ins Nu Metal Genre ab, auch hier dominiert ein fetter Bass von „Lawrence Bishop“ und coole Raps und Vocals von „Dale Thompson“. Nach einer gewissen Zeit nervt mich das Sound Wirrwarr, mal Nu Metal, mal US Metal, mal Hardcore? Die Songs sind nicht schlecht und haben einen gewissen Reiz aber die richtige Ekstase fehlt eindeutig. Titel wie „Bang Goodbye“ oder „Super Ego Star“ sind wirklich toll aber hier hat es eben auch Titel wie „The Coverment“ die absolut nicht sein müssten. Das Highlite von „Skin for Skin“ ist ohne Zweifen die Ballade „Hang on“ hier bei zeigen sich „Bride“ von ihrer besten Seite. Ich sollte mir mal die alten Scheiben der Band besorgen, ich bin wirklich gespannt welchen Sound damals gespielt wurde. „Skin for Skin“ ist ein amtliches Album, mehr aber leider auch nicht.





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