Bret Michaels - Songs of Life

9.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2003

Label
Poor Boy Records

Besetzung
Vocals: Bret Michaels
Guitars: Cliff Calabro, Christy Calabro, Bret Michaels, Mark Castrillon
Bass: Cliff Calabro, Christy Calabro, Jeremy Rubolino
Drums: Cliff Calabro, Reynaldo Felico
Keyboards: Jeremy Rubolino
Harmonica: Bret Michaels
Backing Vocals: Cliff Calabro, Christy Calabro, Mark Castrillon, Jeremy Rublino, Vanessa Calabro, Reynaldo Felico
Additional Vocals on "War Machine": Vincent and Renee Castagna

Tracklist
1.Menace to Society
2.Bittersweet
3.Raine
4.Forgiveness
5.Loaded Gun
6.Strange Sensation
7.Songs of Life
8.One More Day
9.I Remember
10.Chant
11.It's My Party
12.War Machine
13.Party Rock Band (Bonus)
14.Stay With Me (Bonus)

Datum: 18.11.2005 - Autor Vince
"Poison" Fans aufgepasst, nach dem ich euch gestern das Solo Album von "Jani Lane" dem ehemaligen "Warrant" Sänger vorgestellt habe, ist heute ein weiterer toller Künstler einer bekannten Bands am Start. "Bret Michaels" von "Poison" veröffentlichte im selben Jahr wie "Lane" den Silberling "Songs of Life" der als verdammt hoch stehend zu bezeichnen ist. "Poison" hasst oder liebt man, in den 80er wurde man vielen Leuten mit Hassblicken bedeckt, wenn man ein T-Shirt der Glam Rocker trug. Heute geht es wohl den meisten am Arsch vorbei, weil die Pandabär Schwarzwurzel Fans werden "Poison" gar nicht mehr kennen. Mit "Letters from Death Row" hat "Michaels übrigens auch in einem Movie mit "Charlie Sheen" mitgespielt, die Bonus Tracks findet man auch auf dem Soundtrack zu "Letters from Death Row"."Poison" Fans können übrigens aufatmen, "Bret" hat seinen Stil nicht geändert und die Songs kommen in derselben Qualität rüber wie bei ihrem Meisterwerk "Flesh & Blood". Auf "Songs of Life" wird ordentlich los gerockt, mir persönlich gefällt jeder einzelne Track verdammt gut. Vor allem die Balladen sind erste Sahne. Da hätten wir mal "Raine", hier bei ist noch ein Video auf der CD zu finden, das akustische "Forgiveness" oder das wunderschöne "Stay with me" das jedes Frauenherz bricht. Wenn ich mir heute mal die Rocker aus den 80er ansehen, merke ich sehr schnell, das viele davon einfach nur noch kaputt sind, wegen Drogenmissbrauch, Alkohol oder einfach gesagt, wegen dem Leben das sie als Rockstars geführt haben. Wenn ich mir da "Bret Michaels" ansehe muss ich sagen, verdammt, in dem Alter möchte ich auch noch so aussehen und mit einem Waschbrett Bauch gesegnet sein, unglaublich wie dieser Kerl auch heute noch aussieht. Hier trifft jeder Titel ins Schwarze, diese Scheibe ist ein "Must have" für jeden "Poison", Glam und Hair Metal Fan, vergesst "The Native Tongue", "Michaels" orientiert sich sehr an "Flesh & Blood" und das ist auch gut so. “Songs of Life” ist ein musikalischer Leckerbissen, dass von grandiosen Melodien nur so strotzt.





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