Bret Michaels - Freedom of Sound

9.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2005

Label
Poor Boy Records

Besetzung
Vocals, Guiars & Harmonica: Bret Michaels
Guitars: Jamie Laritz
Bass: Eric Brittingham
Drums: Shawn Hughes

Additional Musicians:
Steel Guitar: Rusty Danmyer
Violin: Renee Truex
Vocals: Jessica Andrews (All I ever Needed)

Tracklist
01. Rock 'N My Country
02. Driven
03. Open Road
04. All I Ever Needed
05. New Breed Of American Cowboy
06. Right Now, Right Here
07. Lookin' For A Good Time
08. It's All Good
09. Every Rose (Country Version)
Bonus Tracks:
10. Bittersweet (Songs Of Life)
11. Raine w/Edwin McCain (Songs Of Life)
12. Menace To Society (Songs Of Life)
13. Walk Away (Ballads Blues & Stories)
14. Something To Believe In (Ballads Blues & Stories)
15. Future Ex-Wife (Country Demos)
16. The One You Get (Country Demos)
17. Human Zoo (A Letter From Death Row)
18. Last Breath (A Letter From Death Row)

Datum: 21.07.2008 - Autor Vince
Nach dem Soundtrack zu “Letters from Death Row” und dem Album “Songs of Life” veröffentlichte “Poison” Shouter “Bret Michaels im Jahr 2005 den Silberling „Freedom of Sound“. Vom Stil her hat sich das Frauenmagnet an „Cinderella’s Heartbreak Station“ orientiert und spielt Country lastigen Rock der sich wirklich klasse anhört. Songs wie „Rock n’ my Country“, „Open Road“ oder „New Breed of American Cowboy“ haben alle diesen US Country Einschlag und “Bret’s” Stimme scheint wie gemacht für diese Art von Musik. Die Killer Ballade „All I ever Needed“ wäre in den 80er und frühen 90er sicherlich zu einem Hit geworden, unglaublich eingängig und das Duett singt „Mr.SixPack“ hier mit „Jessica Andrews“. Zu einem „Bret Michaels“ Klassiker gehört auch das coole „Driven“ welches sich Fan Intern zu einem kleinen Hit gemausert hat. Bei „Driven“ gibt es keinen Country Einschlag wie genau wie beim rattenscharfen Titel „Right Here, Right Now“. Dafür knallt uns „Michaels“ bei „It’s all Good“ und „Lookin’ for a Good Time“ wieder die Country Gitarre um die Ohren, die Songs sind wirklich verflucht eingängig und auch musikalisch erste Sahne. Wer denkt „Bret Michaels“ kann nur Party Lieder in Form von „I Want Action“ oder „Cry Touch“ trällern der irrt sich gewaltig, dass er weitaus mehr kann hat er mit „Songs of Life“ bewiesen und auch hier drückt er den Songs mit seiner tollen Stimme einen markanten Stempel auf. Als Zückerchen für „Poison“ Fans gibt es zum Abschluss der normalen CD den grössten Hit seiner Band und zwar „Every Rose hat it’s thorn“ aber hier in einer Country Version gespielt, hört sich einmal mehr klasse an. Die CD ist mit weiteren 9 Bonus Tracks vom „Songs of Life“ Album und „Letters from Death Row“ Soundtrack bestückt. „Freedom of Sound“ ist ein „Must have“ für jeden „Bret Michaels“ Fan und für solche die „Heartbreak Station“ von „Cinderella“ genau so lieben wie ich.

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