Breaker (Ger) - Move your Bones

6.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2006

Label
Eigenproduktion

Besetzung
Gesang/Gitarre: Andy Buchholz
Gitarre: Tomas Erftmeier
Bass/Gesang: Antonio Torre
Schlagzeug: Marc „Dirty“ Peuser

Tracklist
1. Don´t tell me lies
2. X-Ray Eyes
3. Move your Bones
4. Are you ready
5. In Control
6. Don´t say you love me
7. White men call it Rock´n Roll
8. Angel of the Night

Datum: 02.03.2007 - Autor Jörg
Breaker, kommen aus Deutschland und man sollte sie nicht mit den Breaker-Jungs aus den USA verwechseln. Das nur vorweg, denn die US-Metaler aus Auburn verursachen ja Huldigungsanfälle bei einigen Fans. Die Vier Rocker haben die Band als Projekt gegründet und zwischenzeitlich ruhen lassen. Die Story der Band geht schon ein paar Jahre zurück. 2005 machte man dann als Breaker weiter und entschloss sich eine CD zu veröffentlichen. Das dauerte dann bis 2006, wo man eben diese CD hier aufnahm. „Move your Bones“ setzt sich aus der gleichnamigen EP und 3 Demostücke von älteren Sessions zusammen.

Musikalisch orientiert man sich an deftigen 80ties Metal bis hin zu griffiger NWOBHM.

Erfahrung haben Breaker schon auf vielen Bikerfestivals und als Opener für namenhafe Bands (u.a. Axxis) gesammelt.

Netter Deutsch-Metal mit Stampfattitüde. So wie es Unrest, Accept, Cannon und andere deutsche Band vorzelebriert haben, rocken Breaker auch ab. Wer für so diese Art von Musik nur Begriffe wie „Deutscher Schnurrbart-Metal“ über hat, der braucht jetzt hier nicht weiter zu lesen.

Gut durchdachte Songs mit Ohrwurm-Refrains, die jeden Old-School-Kutten-Banger gut reinlaufen werden. Zum Bangen, Bier trinken und mitsingen bestens geeignet.

„Move your Bones“ wurde in einem Paderborner Studio echt gut in Szene gesetzt. Der Sound ist sehr down to earth, doch das gehört sich für die Mucke von Breaker.

Hervorheben kann ich hier die Gitarrenarbeit, welche sich echt hören lassen kann. Mit einfachen Riffs wird hier der Spirit der 80ger heraufbeschworen.

Einzig am, in meine Augen furchtbaren Cover, kann ich echte Kritik üben. Ich habe hier aber nicht das Haar in der Suppe gesucht. Dafür kommen Breaker zu sympathisch rüber und outen sich als echte Metal-Heads.

Auf www.breaker80.de kann sich der Interessierte Bangerfreund mehr Infos über die Band ranholen. Dort kann man auch für 5 Euro (ich meine es war dieser Preis) das Album bestellen und wer auf die alten deutschen Heros des Metals steht macht hier sicher nicht viel falsch.









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