Bon Jovi - 7800 Farenheit

6.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1985

Label
Mercury

Besetzung
Gesang: Jon Bon Jovi
Gitarre: Richie Sambora
Keyboards: David Bryan
Bass: Alec John Such
Schlagzeug: Tico Torres




Tracklist
1. In and out of love
2. The price of love
3. Only lonely
4. King of the mountain
5. Silent night
6. Tokyo road
7. The hardest part ist he night
8. Always run to you
9. (I don’t wanna fall) to the fire
10. Secret dreams


Datum: 01.06.2004 - Autor Gordon
7800° Fahrenheit war das Album, auf dem Bon Jovi ihren Stil für die 80er festlegten. Die Mischung aus Glam- Melodic- und Hardrock kristallisiert sich hier schon ziemlich deutlich heraus und auch der gewisse individuelle Touch, den Musiker, wenn sie eine Weltkarriere starten wollen, immer haben sollten, kann man hier schon raushören. Das Bon Jovi Feeling stellt sich recht schnell ein, doch die Brillanz der beiden darauffolgenden, von Desmond Child veredelten Alben, lässt 7800° Fahrenheit noch vermissen. Obwohl das erste Lied „In and out of love“ auch problemlos von „Slippery when wet“ oder „New Jersey“ hätte stammen können. Denn es rockt in bekannter Bon Jovi Manier richtig los und bringt super Stimmung. Auf der Neuauflage des Albums, welche zur Zeit im Handel ist, ist übrigens auch das lange verschollene Musikvideo zu diesem Song enthalten!

Zwar nicht auf ganz so hohem Niveau, aber immer noch ziemlich gut, ist auch die Nummer zwei des Albums „The Price of love“. Das dritte Lied „Only lonely“ deutet vom Sound her schon ein bisschen auf „Wanted dead or alive“ hin; ist nur schneller. Eine nette Ballade ist mit „Silent Night“ ebenfalls mit an Bord, doch auch diese kann sich mit den späteren Werken in dieser Richtung nicht wirklich vergleichen.

Ganz guten Melodic Rock bieten auch noch die Stücke sechs, neun und zehn „Tokyo Road“, „I don’t wanna fall to the fire“ und „Secret dreams“. In der damaligen LP Zeit hätte man aber wohl „typischer Seite 2 Hit“ gesagt. Zwar befindet sich kein wirklicher Ausfall auf den Album, man kann sich die Songs sehr gut anhören, doch ihren Durchbruch hatte die Band zu recht erst mit ihrem nächsten Album.







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