Blue Cheer - HIghlites & Lowlives

4.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1990

Label
Nibelung Records

Besetzung
Vocals & Bass: Dickie Peterson
Guitars: Andrew „Duck“ McDonald
Drums: Dave Salce

Tracklist
1. Urban Soilders
2. Hunter of Love
3. Girl from London
4. Blue Steel Dues
5. Big Trouble in Paradise
6. Flight of the Enola Gay
7. (I'm Your) Hoochie Coochie Man
8. Down and Dirty
9. Blues Cadillac

Datum: 30.08.2007 - Autor Vince
„Blue Cheer“ aus den Staaten sind eine Band die bereits in den 60er Jahren aktiv war und sie gelten als eine Vorreiter Kapelle des späteren Hard Rocks. Nun, ich besitze genau ein Album der Band und das nennt sich „Highlites & Lowlives“ und stammt aus dem Jahr 1990. Auf dieser Scheibe spielen die Amis einen sehr Blues orientierten Hard Rock der sich nicht schlecht anhört. Mit dem Opener „Urban Soilders“ können „Blue Cheer“ bei mir ordentlich punkten, straighter Rock Song mit Power und einer amtlichen Sleaze Stimme. Mit „Hunter of Love“ bewegt sich die Band zurück in die 70er, das Ganze erinnert schwer an „Led Zeppelin“. Bei „Girl of London“ handelt es sich um eine Ballade, hört sich nicht schlecht an, jedenfalls gefällt mir das Teil besser als der Blues Song „Blue Steel Dues“ da ich noch nie etwas mit Blues anfangen konnte. „Big Trouble in Paradise“ ist auch nicht mein Ding, hört sich belanglos an auch wenn es hier wieder rockiger zur Sache geht. „Flight of the Enola Gay“ was für ein Name nicht? Die Musik behagt dann aber gar nicht, absolut nicht mein Fall sorry, die Hooklines fördert bei mir das Kopfweh. Obwohl der Anfang von „Highlites & Lowlives“ nicht schlecht war, muss ich bei ¾ der Tracks einfach passen, für Blues Fans vielleicht toll für mich aber das reinste Grauen. Der Kauf der Scheibe empfähle ich nur auf eigene Gefahr, Leute ich habe euch gewarnt, ich würde die Finger von lassen, ich hab mir die CD auch nur ein zweites Mal angehört weil ich sie für euch reviewen wollte.





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