Bloodbound - Book of the Dead

8.5 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2007

Label
metal heaven

Besetzung
Vocals: Michael Bormann
Guitars: Tomas Olsson
Bass & Keyboards: Fredrik Bergh
Drums: Pelle Åkerlind
Guitars: Henrik Olsson

Tracklist
01. Sign Of The Devil
02. The Tempter
03. Book Of The Dead
04. Bless The Unholy
05. Lord Of Battle
06. Flames Of Purgatory
07. Into Eternity
08. Black Heart
09. Black Shadows
10. Turn To Stone
11. Seven Angels

Datum: 08.05.2007 - Autor Vince
Mit ihrem Debut Album “Nosferatu” konnten “Bloodbound” letztes Jahr für grossen Erfolg sorgen, die Scheibe wurde von der Presse hochgejubelt und auch die Fans standen bei den Schweden Schlange. Einbisschen mehr als ein Jahr später liegt der zweite Streich bei mir auf dem Tisch und zur Überraschung bescheren uns die Jungs einen Sänger Wechsel. Der talentierte Frontman „Urban Breed“ hat die Koffer gepackt und sein Nachfolger ist kein Geringerer als „Michael Bormann“! Hat denn „Bormann“ überall wo geile Mucke am Start ist seine Finger im Spiel? Da veröffentlichte der Tausendsassa letztes Jahr mit „Rain“ und seiner Solo Band zwei ausgezeichnete Scheiben, hatte seine Finger bei Solo Projekt von „Mark Sweeney“ im Spiel und nun macht er einen auf Metal? Ja aber Hallo, das kann doch nicht schlecht sein, auch wenn ich gespannt war, wie sich der Meister bei einer Metal Band schlägt. Um es vorne weg zu nehmen, der Typ kann nun wirklich alles singen und verleiht auch „Bloodbound“ den letzten Schliff. Die Songs sind meiner Meinung nach nicht mehr ganz so stark wie beim Debut, aber immer noch besser als das meiste was auf dem Power Metal Sektor kommt. Knallige Tempo Songs wie der Titeltrack „Book of the Dead“ oder „Bless the Unholy“ treten hochkant in den Arsch und lassen keine Wünsche offen. Auch Metal Hymnen wie der Opener „Sign of the Devil“ zergehen so richtig auf der Zunge. Das Songwriting lässt wirklich keine Wünsche offen und mit einem Frontman wie „Mark Bormann“ wird die Post auch Live abgehen wie Sau. Mit „Black Heart“ liefern und die Schweden mit Deutschem Sänger auch eine wunderbare Ballade die kein Auge trocken lässt. Obwohl ich „Nosferatu“ noch etwas stärker einstufe handelt es sich beim zweiten Streich von „Bloodbound“ um einen fabelhaften Output mit erneut starken Melodien und einer unbändigen Kraft, ein Muss für alle Power Metal Fans, die genug von Keyboard Overkill Sounds ala „Stratovarious“ haben.



Release: 25.Mai 2007





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