Blind Alley - Destination Destiny
8.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2007
Label
Perris Records
Besetzung
Gesang: Hans Dimeberg, Alec Björedal
Gitarre: Piere Clans
Keyboard, Programing, Gitarre, Bass: Magnus Olson
Schlagzeug: Claes Magnusson
Gitarre: Piere Clans
Keyboard, Programing, Gitarre, Bass: Magnus Olson
Schlagzeug: Claes Magnusson
Tracklist
1.Voices
2.Another Day
3.Untill I See
4.Silhouette
5.Fire&Ice
6.Talk of the Town
7.Take me Up
8.Won´t touch ground
9.The One to never know
10.I cannot Fight
11.Stone Cold Eyes
12.Victory
2.Another Day
3.Untill I See
4.Silhouette
5.Fire&Ice
6.Talk of the Town
7.Take me Up
8.Won´t touch ground
9.The One to never know
10.I cannot Fight
11.Stone Cold Eyes
12.Victory
Datum: 18.03.2007 - Autor Jörg
Was gibt uns „Destination Destiny“? im Prinzip genau das was „Infinty Ends“ schon brachte. Also astrein und sehr glatt produzierten AOR-Rock mit Schlagseite zu Acts wie Asia, Saga, Survivor oder Wetton/Downes. Hier darf man keine rauen Töne erwarten, Blind Alley sind Softrock mit leichten Pomp. Der aber gar nicht schlecht ist. „Voices“ eröffnet in bester Ohrwurm-Manier die CD und man hat schon mal einen tollen Einstieg. Sänger Hans Dimberg macht hier wieder mit Magnus Olson eine gute und saubere Arbeit. „Untill is See“ ist großes AOR-Kino und dürfte des Fans dieser Richtung ein Lächeln aus das Gesicht zaubern. Hans sorgt aber diesmal nicht alle für den Gesang, er wechselt sich noch mit einem gewissen Alec Björedal ab. Was noch ins Auge oder Ohr, sticht ist das man hier mit einem richtigen Drummer arbeitet, war auf demVorgänger ja noch ein Computer für den Beat zuständig.
Man muss hier schon sagen, dass die CD ein richtiges Studioprojekt ist. Da Mastermind Magnus ein Tüftler und Bastler ist. Poppige Töne sind wie schon beim Debüt auch hier angesagt und „Silhouette“ ist toll anzuhören.
Ich find es allerdings grausig dass man von Perris Records so gut wie keine Infos mitgeliefert bekommt und ich mir mit Mühe die Infos für diese CD aus dem Internet zusammen suchen muss. Übrigens gibt es noch eine deutsche Alternativ-Band die unter gleichen Namen Mucke macht, da dürfte man aber keine Gefahr laufen dass man da sich vertut.
AOR-Fans machen mit dieser CD sicher nichts falsch. Mit dem Gedanken im Kopf das ich „Infinty Ends“ mit 8 Punkten seinerzeit auch gerecht geworden wäre, stelle ich die neue Blind Alley mit seinem Vorgänger mal auf eine Stufe.





