Blake - Starbirnger
5.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2004
Label
Spinefarm
Besetzung
Gesang,Gitarre: Aaro
Bass: Kimmo
Schlagzeug: Sami O
Bass: Kimmo
Schlagzeug: Sami O
Tracklist
1.To the Stars (Intro)
2.Starbringer
3.Call her Name
4.Evil remains Evil
5.Walk in
6.Circles of Light
7.Ohter Side
8.Beggars Farm
9.Crawl
10.Son of Fire
11.Black Spirit
12.Junkie is coming
13.Dark side of the Planet (Outro)
2.Starbringer
3.Call her Name
4.Evil remains Evil
5.Walk in
6.Circles of Light
7.Ohter Side
8.Beggars Farm
9.Crawl
10.Son of Fire
11.Black Spirit
12.Junkie is coming
13.Dark side of the Planet (Outro)
Datum: 22.07.2004 - Autor Jörg
70ziger Jahre-Flair begleitet die Songs über die gesamte Spielzeit über und man kann so richtig schön mit dem Fuß mitwippen. Leider fehlen den Stücken meiner Meinung nach, dann doch der letzte Funken, der einen so richtig mitreist. Es fängt zwar amtlich an, doch kann „Starbringer“ nicht über die gesamte Spielzeit begeistern. Es gibt jetzt nicht einen rapiden Qualitäts-Abfall bei den Songs, sondern die Musik wirkt auf die Dauer doch ein wenig anstrengend. Woran Sänger Aaro auch ein wenig mit Schuld hat, seine Stimme, ist eine Mischung aus Glenn Danzig, Peter Steele und Elvis, und von daher doch schon schwerer zu konsumieren. Besonders wenn man zu den, als Vergleich herangezogenen Sängern ein gespanntes Verhältnis hat, fällt es schwerer sich „Starbringer“ öfter am Stück anzuhören. Die Produktion der Scheibe ist ein ziemlicher Hammer, den es wummert an allen Ecken und Kanten und die fetten Black Sabbath-Mässigen Riffs, walzen schön hart aus den Lautsprechern. Leute die sich für die genannten Sänger und ihrer Bands begeistern können, sollten unbedingt ein Ohr riskieren, vielleicht überbrücken BLAKE euch die Wartezeit, zum nächsten Album eurer Faves, recht angenehm.
Für 70ziger Jahre Fanatiker haben BLAKE noch eine Coverversion des Jethro Tull-Coverversion-Songs „Beggars Farm“ auf „Starbringer“ gepackt, der sich hervorragend in das eigene Material einfügt. Kann man sich mit einen originellen, aber nicht ganz leicht zu konsumierenden Sänger anfreunden, wird man mit diese CD sicher ein paar rockige Stunden erleben. Vor dem Kauf reinhören, wäre empfehlenswert, teste doch am Besten „Walk In“ oder “Evil remains Evil“ an, diese Lieder haben auch bei mir als erstes gezündet.





