Blackmore’s Castle - A Tribute to Deep Purple and Rainbow
6.0 von 10 Punken
Ich bin eigentlich kein grosser Freund von Tribute Albums. Deshalb ging ich auch relativ kritisch an diese neue CD ran. Nicht das ihr mich falsch versteht, ich bin ein grosser Fan von Deep Purple und Rainbow, doch genau das ist meistens auch der kritischste Punkt bei solchen Alben. Man vergöttert die Helden seiner Jugend und liebt die Musik, so wie sie Purple und Blackmore gespielt haben.
Doch das überraschende an Blackmore’s Castle ist, das man gar nicht versucht die Musik 1:1 zu kopieren, sondern man adoptiert die Musik in die Neuzeit. Brechende Riffs, Double-Bass und New-Metal Style. Ausserdem covern hier relativ unbekannte Bands.
Das ganze beginnt mit Mister Kite – Bloodsucker. Schon hier einer meiner Lieblingstracks von Deep Purple. Das ganze geht schon relativ hart los, stampfende Drums und ein Sänger der leider nicht ganz auf der Höhe seiner Aufgabe scheint. Er lässt das kreischen von Ian Gillian beseite, was ich sehr schade finde. Doch ein passabler Einstieg in das Abenteuer Tribute Album
Track 2: Transcendence – Perfect Stranger; einer der bisschen neueren Purple Songs. Ist gut gemacht, doch die Double-Bass im Stück finde ich doch ein wenig übertrieben. Doch auch der Track hört sich gut an.
Track 3: Arabesque – Stargazer: dieser Song gefällt mir im Original auch nicht besonders, doch das Cover ist schrecklich. Die Stimme von der Sängerin geht einem mächtig auf den Geist und es ist einfach 08:15 gespielt. Weiterzappen
Track 4: Lars Eric Mattson – Self Portrait: gefällt mir eigentlich nicht schlecht der Track. Hat Power, doch kommt im Allgemeinen etwas geschliffen daher und die Stimme von Lars könnte aus einer Boygroup stammen. Doch Instrumental und von Aragement ist es gelungen.
Track 5: Reign of Terror – Sixteenth Century Greensleeves: wow, was für ein Track. Absolut genial gespielt, mit Orchester und feinster Gittarenarbeit, wo sogar der grosse Ritchie Blackmore den Hut gezogen hätte. Reinhören!
Track 6: Iron Mask – Gates of Babylon: hier geht es wieder mächtig zur Sache. Doch die Stimme des Sänger klingt als ob ihm seine zwei Kronjuwelen in der Schublade eingeklemmt worden wären.
Track 7: Headline – Battle Rages On: Wow, den Song finde ich Spitze. War auch damals die erste Purple Tour, die ich Live miterleben durfte. Auch hier finde ich die Stimme nicht passend, aber sonst gut gespielt
Track 8: Condition Red – Black Nigth: Der Klassiker lebt. Einer der erfolgreichsten Purple Songs im neuen Gewand. Sogar im Einsatz ist etwas Elektromusik und das gibt eine spezielle Mischung. TiP!
Track 9: Torben Enevoldsen – Space Truckin: Wirkt ein bisschen unbeholfen. Fast schon wie eine Garageband und hier neues Demo-Album. Nicht würdig auf das Tribute Album zu kommen
Track 10: Eric Zimmermann – Man of the Silver Mountain: Klasse Version von dem Rainbow Klasiker. Stampfende Gittaren und ein Sänger der sich hören lässt. Der hat „meh Dräck“ und man sieht, das er Klassiker auch im modernen Gewand funktioniert
Track 11: Winterlong – Highway Star: gefällt mir nicht besonders. Nicht gut, sondern nur schnell gespielt. Nachsitzen
Track 12: Jason Richardson – Lazy: hier lässt man die Gittare sprechen und es entsteht einer der besten Tracks auf dem Album. Blues und Rhythmus lässt einen wippen und sieht sich zurückversetzt in die besten Purple Zeiten. Ausserdem stört kein Sänger – Instrumental
Track 13: Condition Red – Still i’m Sad: zweiter Track von der Band auf dem Album. Ein etwas ungnädiger Abschluss von diesem Album. Kein Hit, kein Flop. Solides Mittelmass
Fazit: Leider konnte mich auch dieses Tribute Album davon überzeugen das die Welt Tribute Album braucht. Einige Sachen bleiben für den Purple und Rainbow Fans trotzdem zurück. Man denkt zurück an die Legenden und geniesst die alten Klänge. Nicht das dieses Album auch seine Höhepunkte hat, doch in der Länge ist es für mich Mittelmass. Aber für den Fans kann es trotzdem einiges beinhalten was es interessant macht.
Doch das überraschende an Blackmore’s Castle ist, das man gar nicht versucht die Musik 1:1 zu kopieren, sondern man adoptiert die Musik in die Neuzeit. Brechende Riffs, Double-Bass und New-Metal Style. Ausserdem covern hier relativ unbekannte Bands.
Das ganze beginnt mit Mister Kite – Bloodsucker. Schon hier einer meiner Lieblingstracks von Deep Purple. Das ganze geht schon relativ hart los, stampfende Drums und ein Sänger der leider nicht ganz auf der Höhe seiner Aufgabe scheint. Er lässt das kreischen von Ian Gillian beseite, was ich sehr schade finde. Doch ein passabler Einstieg in das Abenteuer Tribute Album
Track 2: Transcendence – Perfect Stranger; einer der bisschen neueren Purple Songs. Ist gut gemacht, doch die Double-Bass im Stück finde ich doch ein wenig übertrieben. Doch auch der Track hört sich gut an.
Track 3: Arabesque – Stargazer: dieser Song gefällt mir im Original auch nicht besonders, doch das Cover ist schrecklich. Die Stimme von der Sängerin geht einem mächtig auf den Geist und es ist einfach 08:15 gespielt. Weiterzappen
Track 4: Lars Eric Mattson – Self Portrait: gefällt mir eigentlich nicht schlecht der Track. Hat Power, doch kommt im Allgemeinen etwas geschliffen daher und die Stimme von Lars könnte aus einer Boygroup stammen. Doch Instrumental und von Aragement ist es gelungen.
Track 5: Reign of Terror – Sixteenth Century Greensleeves: wow, was für ein Track. Absolut genial gespielt, mit Orchester und feinster Gittarenarbeit, wo sogar der grosse Ritchie Blackmore den Hut gezogen hätte. Reinhören!
Track 6: Iron Mask – Gates of Babylon: hier geht es wieder mächtig zur Sache. Doch die Stimme des Sänger klingt als ob ihm seine zwei Kronjuwelen in der Schublade eingeklemmt worden wären.
Track 7: Headline – Battle Rages On: Wow, den Song finde ich Spitze. War auch damals die erste Purple Tour, die ich Live miterleben durfte. Auch hier finde ich die Stimme nicht passend, aber sonst gut gespielt
Track 8: Condition Red – Black Nigth: Der Klassiker lebt. Einer der erfolgreichsten Purple Songs im neuen Gewand. Sogar im Einsatz ist etwas Elektromusik und das gibt eine spezielle Mischung. TiP!
Track 9: Torben Enevoldsen – Space Truckin: Wirkt ein bisschen unbeholfen. Fast schon wie eine Garageband und hier neues Demo-Album. Nicht würdig auf das Tribute Album zu kommen
Track 10: Eric Zimmermann – Man of the Silver Mountain: Klasse Version von dem Rainbow Klasiker. Stampfende Gittaren und ein Sänger der sich hören lässt. Der hat „meh Dräck“ und man sieht, das er Klassiker auch im modernen Gewand funktioniert
Track 11: Winterlong – Highway Star: gefällt mir nicht besonders. Nicht gut, sondern nur schnell gespielt. Nachsitzen
Track 12: Jason Richardson – Lazy: hier lässt man die Gittare sprechen und es entsteht einer der besten Tracks auf dem Album. Blues und Rhythmus lässt einen wippen und sieht sich zurückversetzt in die besten Purple Zeiten. Ausserdem stört kein Sänger – Instrumental
Track 13: Condition Red – Still i’m Sad: zweiter Track von der Band auf dem Album. Ein etwas ungnädiger Abschluss von diesem Album. Kein Hit, kein Flop. Solides Mittelmass
Fazit: Leider konnte mich auch dieses Tribute Album davon überzeugen das die Welt Tribute Album braucht. Einige Sachen bleiben für den Purple und Rainbow Fans trotzdem zurück. Man denkt zurück an die Legenden und geniesst die alten Klänge. Nicht das dieses Album auch seine Höhepunkte hat, doch in der Länge ist es für mich Mittelmass. Aber für den Fans kann es trotzdem einiges beinhalten was es interessant macht.






