Black Sabbath - Tyr

8.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1990

Label
IRS Records

Besetzung
Vocals: Tony Martin
Guitars: Tony Iommi
Bass: Neil Murray
Drums: Cozy Powell
Keyboards: Goeff Nicholls

Tracklist
1. Anno Mundi
2. The Law Maker
3. Jerusalem
4. The Sabbath Stones
5. The Battle of Tyr
6. Odin´s Court
7. Valhalla
8. Feels Good to Me
9. Heaven in Black

Datum: 04.07.2006 - Autor Vince
“Tyr” war mein erstes “Black Sabbath” Album und stellt somit für meiner Einer etwas Spezielles dar. Im Allgemeinen gilt „Tyr“ wohl nicht zum Kreis der besten „Sabbath“ Scheiben, aber das ist mir eigentlich egal, was die Masse denkt ist mir in dem Sinne egal und der Geschmack des Einzelnen zählt. Ich kann mich leider nicht mehr erinnern, wie es zum Kauf von „Typ“ im Jahre 1990 gekommen ist, aber wer kann es mir verübeln, es ist schliesslich schon 16 Jahre her. Auf „Tyr“ singt der wohl beste Lückenfüller aller Zeiten, „Tony Martin“. Die Besetzung ist schon gar nicht schlecht, neben „Martin“ ist natürlich „Tony Iommi“ mit dabei, „Cozy Powell“ und am Bass kein Geringerer als „Neil Murray“. „Tyr“ ist kein besonders hartes Album und die Produktion ist eher lasch, aber geboten wird hier einiges. Natürlich gibt es wieder ein paar Doom Tracks wie den Opener „Anno Mundi“ oder „The Sabbath Stones, aber auch ein Ohrwurm den ich früher ständig gehört habe, mit Namen „Jerusalem“. „Tyr“ ist übrigens der Sohn von Odin, der Himmel Gott der Northern People, der Gott des Krieges und der Geber von Recht und Gesetzt. „The Battle of Tyr“ ist das Intro zu „Odin´s Court“ welches dann nahtlos in das fabelhafte Valhalla übergeht. Mit „Feels Good to Me“ gibt es sogar noch eine Ballade und das von „Black Sabbath“, „Tony Martin“ singt absolut geil, die Melodie ist ebenfalls ein absoluter Hammer. Den Abschluss von „Tyr“ leitet das stampfende „Heaven in Black“ ein, ebenfalls ein toller Song. Nun, klar ist die Platte nicht gerade hart und viele Fans haben sich wahrscheinlich daran gestört, aber mit gefällt „Tyr“ verdammt gut, in Sachen Melodien sogar ein Highlight und man muss kein „Sabbath“ Fan sein um die Scheibe zu mögen.





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