Black Reign - Sovereign
5.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2008
Label
Battlegod Productions
Besetzung
Gesang/Gitarre: Michael Demov
Gitarre: Blaze Bucannan
Bass: Sean Vale
Schlagzeug: Bryn Morrow
Gitarre: Blaze Bucannan
Bass: Sean Vale
Schlagzeug: Bryn Morrow
Tracklist
1. Eye of the Storm
2. The King of Demons
3. Sacrifice of Gods
4. Sovereign
5. Viking
6. The 3rd Antichrist
7. Edge of the Universe
8. Demise
9. The Madness
10. Succubus
11. The Summonace/The Occultance
2. The King of Demons
3. Sacrifice of Gods
4. Sovereign
5. Viking
6. The 3rd Antichrist
7. Edge of the Universe
8. Demise
9. The Madness
10. Succubus
11. The Summonace/The Occultance
Datum: 07.11.2008 - Autor Jörg
Die Band kommt vom Australischen Kontinent und dort gibt es im Underground eine kleine und fanatische Szene, welche sich den True-Metal auf die Fahnen geschrieben hatte. Mancher erinnerte sich wohl noch an Pegazus, welche ja mal vor einigen Jahren mit dicken Deal bei Nuclear Blast haben versucht durchzustarten und sind nun mehr oder weniger wieder in den Underground zurück gekehrt. Wer sich im Zuge von Hammerfall und Co auf den True-Metalzug schwang wird hier aber seine Probleme bekommen.
Beim Anblick des Coverartworks wurde mir schon Angst und Bange, aber die ersten Takte von „Eye of the Storm“ sorgten für Milderung, kein extremer Kauzmetal, sondern gut riffgeprägter Metal mit Thrash-Riffing kommt aus den Boxen. An sich okay, der Gesang von Michael Demov dürfte wieder so ein Love/Hate-Dingen sein, wenn es eher hart und schnell zur Sache geht passt seine Stimme gut zu „The King of Demons“ oder „Sacrifice of Gods“, doch bei ruhigeren und getragenen Parts geht es ans Eingemachte und es wird schrecklich schräg.
Black Reign haben sich immer wieder in den Kopf gesetzt ihre Song mit epischen Parts anzureichern und trumpfen hier mit teilweise 9 oder 12 Minuten langen Songs auf –„Th Submmonace/The Occultance -9:11 oder „Edge of the Universe mit 12:35 Minuten. Das hier getragene Parts zum Einsatz kommen ist ja nicht schlimm, nur sind sie für den Sänger nicht gerade von Vorteil. Mir gefallen Black Reign eben wenn sie etwas auf die Tube drücken.
Die Songs sind eben nicht immer eingängig und fordern eine gewisser Beschäftigung, so fern man einen Sound wie diesen bevorzugt. Hier könnten Fans von Sacred Steel, Solemnity, Battleroar oder auch Manilla Road ihre Freude dran haben. Für True-Metal-Freaks only würde ich mal das zweite vollständige Black Reign-Album (es wurden noch 2 Eps veröffentlicht) ausrufen. Die Produktion ist erstklassig, da kann man Black Reign keinen Strick draus drehen, was ich auch gar nicht vor hatte. Das Album ist halt auf ein bestimmtes Publikum zugeschnitten und hat sicher seinen Spaß an „Sovereign“.
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