Black n' Blue - Rarities
Erscheinungsjahr
2008
Label
Metal Mind Productions
Besetzung
Gesang: Jami St. James
Gitarre: Tommy Thayer
Gitarre: Jeff Warner
Bass: Patrick Young
Schlagzeug: Pete Holmes
Gitarre: Tommy Thayer
Gitarre: Jeff Warner
Bass: Patrick Young
Schlagzeug: Pete Holmes
Tracklist
1. Violent Kid
2. Sign in Blood
3. Wicked Bitch
4. Cold Heart
5. Hold on to 18
6. Lickety Split
7. Serious Drag
8. So Long
9. Hell Yeah
10. Autobalst-Live
11. I’m the King –Live
2. Sign in Blood
3. Wicked Bitch
4. Cold Heart
5. Hold on to 18
6. Lickety Split
7. Serious Drag
8. So Long
9. Hell Yeah
10. Autobalst-Live
11. I’m the King –Live
Datum: 30.04.2008 - Autor Jörg
Beim aktuellen Dollarkurs kommt man zwar fast billiger weg, wenn man den Import bestellt, aber so ist es auch fein. Mann braucht nicht wochenlang auf die CD zu warten.
Fangen wir mal mit dem Negativen an, da wäre das arg schäbige Cover der CD, das aussieht als wenn sich einer der Black’n Blue’s am Photoshop-Programm versucht hätte und die sehr spärliche Aufmachung des Booklet. Da sind die Metal Mind-Eigen-Veröffentlichungen echt wertiger und liebevoller gestaltet.
Kommen wir mal zur Mucke. Anfangs dachte ich, hier handelt es sich lediglich um eine Neuauflage von „The Demos“ aus dem Jahre 2000, weil sich die Live-Takes von „Autoblast“ und „I’m the King“ ähnlich miese anhören wie auf der anderen CD. Zudem gibt es einige Songüberschneidungen, wie „Wicked Bitch“ und „Violent Kid“. Immerhin sind die Stücke hier noch in einer anderen Abmischung zu hören, als wie sie später veröffentlicht wurden.
Dann haben wir aber noch die Stücke welche den Black’N Blue-Fan zum zücken der Geldbörse animieren sollen.
Auf „Rarities“ kommen Songs wie „Sign in Blood“, „Cold Heart“ welche vom ersten Demo der Band stammen, hier wurde letztendlich das komplette Demo von 1983 veröffentlicht.
Weiter geht es mit dem, bisher unveröffentlichten, Song „Lickety Split“ (ich weiß nicht ob es derselbe Song ist welchen die New Yorker Roxx seinerzeit auch mal auf einer Scheibe hatten), der aus der Session zum „Nasty Nasty“-Album stammt.
„Serious Drag“, „So long“ und „Hell Yeah“ stammen aus einer Aufnahmesession aus dem Jahre 2002 und dürften bisher auch noch nicht offiziell auf CD zu finden sein. Soundmässig geht alles soweit okay, da man ja hier eine Demo-Complilation erwirbt und da erwartet man ja keinen glatten Pop-Metal-Sound. Wer auf die Band steht kann sich „Rarities“ ohne viel Rumba in die Sammlung stellen.





