Black n' Blue - Nasty, Nasty
8.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
1986
Label
Majestic Rock
Besetzung
Gesang: Jaime St. James
Gitarre:Tommy Thayer
Gitarre: Jef "Woop"Warner
Bass: Patrick Young
Schlagzeug: Pete Holmes
Gitarre:Tommy Thayer
Gitarre: Jef "Woop"Warner
Bass: Patrick Young
Schlagzeug: Pete Holmes
Tracklist
1.Nasty, Nasty
2.I want it all(i want it now)
3.Does she or doesn´t she
4.Kiss of Death
5.12 O ´Clock High
6.Do what you wanna do
7.I´ll be there for you
8.Rules
9.Best in the West
2.I want it all(i want it now)
3.Does she or doesn´t she
4.Kiss of Death
5.12 O ´Clock High
6.Do what you wanna do
7.I´ll be there for you
8.Rules
9.Best in the West
Datum: 15.08.2005 - Autor Jörg
Die Schwarzblauen schenken uns auf „Nasty, Nasty“ ein Hitfeuerwerk das sich gewaschen hat, egal wo der Laser gierig ansetzt, er fördert einen Knaller ans Licht. Ziehts euch rein Leute, das hier ist US-Stadionrock von allerfeinsten. Feinste Melodien bei „Does she or Doesn´t she“, hartes Riffing bei „Kiss of Death“ oder deftigste Ohrwurmqualität mit „12`O Clock High“. Aber so ganz ohne eine AOR-Knüller kommen Black´n Blue nicht aus, so wurde in Journey-Keyboarder Joanthan Caine ein Songschreiber an Bord geholt der einfach nur Hits fabrizieren kann. So geschehen mit „I´ll be there for you“, rein stilistisch fällt das Lied auf „Nasty, Nasty“ aus dem Rahmen. Es hätte sicher besser auf „Without Love“ gepasst, doch das ändert nichts an der Genialität dieses Songs. Besser kann man einen Hit doch gar nicht schreiben und ihn dann von eine begnadeten Band einspielen zu lassen. „I´ll be there for you“ ist bis heute eines der Lieder welches ich und hunderte andere Fans auch, mit Black ´n Blue in Verbindung bringen.
So wie ich es sehe ist auch „Nasty. Nasty“ ein packendes Highlight des 80ger US-Glam/Party-Metal.Ich hoffe ich komme nie in die Situation mich für eines der ersten 3 Black´n Blue-Album zu entscheiden zu müssen, ich wüsste nicht welches ich nehmen würde. Ich liebe einfach alle 3 umso härter war dann der Hammer zu verzuckern, den Black ´n Blue mit ihrem 4ten Werk „In Heat“ ablieferten. Diese Scheibe hatte nicht mehr viel mit der einst so genialen Band zu tun, doch 1986 war davon noch nix zu spüren. Einziger Kritikpunkt ist das abgrundtief hässliche und langweilige Cover. War das wieder ein Kompromiss mit dem Label, die ein anders zu scharf fanden? Ich kann es nicht beantworten. Aber für die Musik: Daumen Hoch!!





