B.Impatient - Intensity

8.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2006

Label
Locomotive Records

Besetzung
Vocals: Brigitte Berg
Guitars: Markus Getta
Bass: Tom Müller
Drums: Martin Wippich
Keyboards: Daniel Hoffmann

Tracklist
1. In my Head
2. Surrender
3. Distance
4. Beauty & Beast
5. Susanna
6. Fortune & Fate
7. Too much
8. My Religion
9. Enemy
10. Ditn't I
11. Intensity
12. Try & Error
13. Lonely
14. If

Datum: 15.08.2006 - Autor Vince
In den 90er und ab dem Millennium gab es immer mal wieder Rock Bands die mit Female Vocals grosse Erfolge feiern konnten, man erinnere sich da an die „Guano Apes“, „Skunk Anansie“ oder an „Die Happy“. Heute herrscht vor allem in Deutschland eher der Deutsch Rock, dies könnte sich aber mit „Intensity“ von „B.Impatient“ wieder etwas ändern. Die Band weist wirklich Hit Potential auf und vor allem die Skills von Sängerin „Brigitte Berg“ lassen keine Wünsche offen. Ich frage mich allerdings wieso man so ein scheussliches Cover Design zulassen konnte, da sieht der Brahma Bull auf „The Rock’s“ Oberarm ja noch besser gezeichnet aus. Wie auch immer die Musik ist klasse, sprich wer auf Alternative Rock mit Keyboard Passagen steht und das sind bei unserem schönen Webzine wohl nicht allzu viele, aber wir wollen mal keine Vorurteile haben, schliesslich will ich niemandem vorschreiben was er zu hören hat. „B.Impatient“ stehen für kraftvolle Rock Songs mit viel Herz und starken Melodien. Songs wie „In my Head“ oder „Loose my Mind“ wären sehr gut in den Rock Charts bei Viva oder MTV aufgehoben, man hat ja bei „Exilia“ gesehen das ein einziger Clip wirklich enorm pushen kann, vor allem bei den jungen Fans. Ich gestehe ich habe „Guano Apes“ und „Die Happy“ CD’s zu Hause im Regal stehen, von daher soll niemand sagen ich hätte keine Ahnung von diesem Genre, liebe Freunde „Intensity“ ist wirklich ein grossartiges Werk, praktisch jeder Titel kann gefallen, am besten gefallen mir das schneidige „Susanne“ und das heroische „Too Much“. „Intensity“ ist ein Kauf Tipp für Fans von Female Rock, man muss nicht zwingend Alternative angehaucht sein um die Musik zu mögen, dafür sind die Songs einfach zu gut.





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