Beyond Fear - Same

8.5 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2006

Label
SPV

Besetzung
Vocals: Tim „The Ripper“ Owens
Guitars: John Comprix
Guitars: Dwane Bihary
Bass: Dennis Hayes
Drums: Eric Elkins

Tracklist
1. Scream Machine
2. And ... You Will Die
3. Save Me
4. The Human Race
5. Coming At You
6. Dreams Come True
7. Telling Lies
8. I Don't Need This
9. Words Of Wisdom
10. My Last Words
11. Your Time Has Come
12. The Faith

Datum: 18.06.2006 - Autor Vince
Es ist ja wohl kein Geheimnis das ich ein großer Fan von „Tim Owens“ bin, ich habe mich in der Vergangenheit schon diversen „Halford VS. Ripper“ Diskussionen gestellt und für mich ist er einer der besten Metal Sänger überhaupt. Wie heißt es so schön, man liebt oder hasst ihn? Wie zum Teufel kann man diesen sympathischen Kerl denn hassen? Es war sicherlich nicht einfach für ihn, ihn die Fußstapfen des „Metal Gods“ zu treten, vor allem nicht als „Judas Priest“ ihren Sound noch umgestellt haben. Wen zog man zur Verantwortung? Natürlich den „Ripper“, aber mal ehrlich, wie manchen „Priest“ Song hat der geschrieben in der Era „Jugulator“, Demolition“? Nach der Meisterleistung bei „Winters Bane“ war es kein Wunder, das „Tim“ für höheres berufen wurde, ich bin der Meinung das er seinen Job bei „Priest“ phantastisch gelöst hat, jeder hätte man doch verflucht, nicht wahr? Natürlich gab es auch böse Zungen die meinten „Tim“ hätte „Iced Earth“ zerstört, ich bin der Ansicht das er der Band neues Leben eingehaucht hat, so war „The Glorious Burden“ in meinen Augen ein grandioses Album und erst hier wurde manchen bewusst, was für ein Teufelskerl dieser „Owens“ doch ist. Nun hat er genau das gemacht auf was ich schon verdammt lange gewartet habe, er hat seine eigene Band und schreibt endlich auch eigene Songs. Mit „Beyond Fear“ stellt sich der „Ripper“ der Metal Welt und beweist dass er nicht nur ein genialer Sänger ist, sondern durchaus auch Songs schreiben kann, die in den Arsch treten. Vielleicht hätten „Judas Priest“ ihn früher auch mal am Songwriting teilhaben lassen, den dieser Typ hat den Metal und den Metal Stil von „Priest“ im Blut. Der Opener „Scream Machine“ ist nämlich genau das was man sich als „Painkiller“ Nachfolger immer gewünscht hätte, knallhartes Riff, Killer Vocals und eine geballte Ladung Heavy Metal, einfach nur geil!! „Scream Machine“ ist ein unglaublicher Song, hey hört euch diesen Song an und ihr werden euch nachher bestimmt auf den Weg in einen CD Shop machen, genau so wie ich es gemacht habe. Ich glaube mich an Artikel zu erinnern vor einem Jahr, die besagen „Tim Owens“ hätte eine Nu Metal Band, was soll der Scheiss? Absoluter Blödsinn, klar ab und zu geht es vielleicht nicht extrem traditionell zur Sache, aber das ist immer noch Heavy Metal und beileibe kein Nu Metal Shit! „Beyond Fear“ schaffen es mich total in ihren Bann zu ziehen, der Mid Tempo Kracher „and …you will die“ lebt von den feinen Vocals des Meisters, „Save me“ ist auch nicht ohne, obwohl vielleicht nicht so stark. Drummer „Eric Elkins“ macht auf dieser Scheibe wirklich einen super Job, der hämmert sich Wortwörtlich die Seele aus dem Leib, bei „Human Race“ gibt es ähnliche Drum Attacken wie beim Opener „Screaming Machine“. Ich glaube „Owens“ könnte ein Hip Hop Album machen und ich würde seine Stimme noch lieben, haha so weit wird es nicht kommen, aber „Beyond Fear“ sind wirklich eine geile Band und endlich steht ihm niemand mehr im Weg der alles leitet. Hey, wer „Owens“ mag der muss sich dieses Album kaufen, einfach nur geil was der Typ hier abzieht, eine wahre Meisterleistung!!





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