Banshee - Race against Time
7.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
1989
Label
Atlantic
Besetzung
Gesang: Tommy Lee Flood
Gitarre: Terry Dunn
Bass, Keyboard: Bill Westfall
Schlagzeug: Kent Burnbham
Gitarre: Terry Dunn
Bass, Keyboard: Bill Westfall
Schlagzeug: Kent Burnbham
Tracklist
1. Shoot down the Night
2. All Alone
3. Race against Time
4. Circular Flight of the one winged Sparrow
5. Call of the Wild
6. Precious Metal
7. Desire
8. Get it on the Run
9. Missing You
10. Drive like Hell
11. Desert Moon
2. All Alone
3. Race against Time
4. Circular Flight of the one winged Sparrow
5. Call of the Wild
6. Precious Metal
7. Desire
8. Get it on the Run
9. Missing You
10. Drive like Hell
11. Desert Moon
Datum: 27.08.2007 - Autor Jörg
Rein Optisch passt man in die Grusel-80ger mit amtlicher Pudelfrisur und Klamotten die man heute nur noch auf dem Manta-Treffen in Wanne-Eickel oder Gelsenkirchen sieht.
Die Musik dagegen ist von feinsten, cooler 80ties Metal wie man es gerne hört. Da die Band aus Kansas kommt öffnen wir gerne die Schublade US-Metal und stecken Banshee zu so illustren Bands wie Lizzy Borden, Malice, Savatage (bevor sie das Piano entdeckten) oder auch Vicous Rumors. Die Vergleiche dürften wohl den Sound der Jungs ganz gut abdecken.
Es wundert mich schon dass man von dieser Band auf unser Seite des Atlantiks nicht wirklich viel hörte.
In den USA gab es für den Opener „Shoot down the Night“ einen Videoclip, was ja da schon mal so viel bedeute, das die Plattenfirma versuchte die Band etwas zu pushen. „Race against Time“ ging 1988 noch die Veröffentlichung „Cry in the Night“ voraus, die noch auf dem Sharpnel Label herauskam und noch um einiges rauer und metallastiger klingen soll.
Der Wechsel zum Major Atlantic hat so wohl auch Banshee ein wenig zahmer klingen lassen.
Gitarrist Terry Dunn fährt ein gutes Brett und bei den beiden kurzen Instrumental-Stücken „Ciruclar Flight of..“ und „Desert Moon“ stellt er sein Können unter Beweis.
Richtig gut gefallen mir Banshee wenn sie so richtig auf das Gas-Pedal treten und einen coolen Bangersong abliefern wie „Call of the Wild“.
Sänger Tommy Lee Flood, ich denke weder Verwandt noch Verschwägert mit Sicky Wife &Drumbeater Tommy L. von der Crüe, hat alles was ein guter Sänger in den späten 80gern ausgemacht hatte. Die hohen Schreie gelingen ihm und auch die rauere Seite steht ihm gut.
Banshee haben neben „Race against Time“ noch 2 weitere Scheiben gemacht, die leider auch nicht so leicht aufzutreiben sind. Aber wer weiß ob nicht das Schicksal mir irgendwann mal eine der anderen CDs in die Hände spielt.
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