Bad Company - Holy Water

8.5 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1990

Label
ATCO Records

Besetzung
Vocals: Brian Howe
Guitars: Mick Ralphs
Drums: Simon Kirke

Tracklist
1. Holy Water
2. Walk through Fire
3. Stranger Stranger
4. If you needed Somebody
5. Fearless
6. Lay your Love on me
7. Boys Cry Tough
8. With you in a Heartbeat
9. I don‘t care
10. Never too Late
11. Dead of the Night
12. I can‘t live without you
13. 100 Miles

Datum: 31.07.2007 - Autor Vince
„Bad Company“ kennen viele heute nur vom Namen her, weil ein gewisser „Paul Rodgers“ heute anstelle von „Freddy Mercury“ bei „Queen“ singt. Schade eigentlich, denn die Band hat ein paar verdammt geile AOR Perlen veröffentlicht. Ehrlich gesagt kenne ich die 70er und Anfang 80er Scheiben nicht wo „Rodgers“ gesungen hat, auf den CD‘s die ich besitze singt ein gewisser „Brian Howe“ der früher beim Yankee „Ted Nugent“ am Mikro stand. Mit „Dangerous Age“ haben die Briten 1988 schon für Zunder gesorgt und der Nachfolger „Holy Water“ steht dem in nichts nach. Vielleicht kennen einige von euch noch die Kult Radio Show von DRS 3 „Rock Special“ genannt, dort wurde von AOR bis Death Metal wirklich alles gespielt, aber das liebe Feunde war vor noch zu guten alten Zeiten, heute kann man das nicht mehr vergleichen. Ich wurde jedenfalls durch die Sendung auf „Bad Company“ aufmerksam, denn die spielten den Titeltrack „Holy Water“ und dieser Ohrwurm ging nicht ohne Spuren an mir vorbei. Glücklicherweise ist nicht nur dieser eine Song eine Granate, sondern die ganze CD, welche unglaublich frischen AOR unter die Leute bringt. Die Stimme von „Howe“ gefällt mir übrigens sehr gut, er hat in meinen Augen die perfekten Vocals für Musik wie sie damals von „Bad Company“ gespielt wurde. Hier gibt es wie schon auf „Dangerous Age“ massig viele Catchy Rock Songs die unter die Haut gehen und einem so richtig beflügeln. Da hätten wie als Beispiel das coole „Walk through Fire“ oder die Halb Ballade „Boys Cry Tough“ oder der fabelhafte Love Song „If you needed Somebody“ welcher mehr als Hit verdächtig klingt. In Sachen AOR bin ich ja eher kritisch eingestellt, aber was die Jungs hier bieten ist wirlich ganz grosses Kino. Wer auf Catchy Rock mit schnuckeligen Melodien steht, sollte sich „Holy Water“ zulegen, dieser Schatz gehört in jede Truhe.







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