A.S.A.P. - Silver and Gold

8.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1989

Label
EMI

Besetzung
Vocals and Guitar: Adrian Smith
Guitar: Andy Barnett
Guitar: Dave Corwell
Bass: Robin Clayton
Drums: Zak Starkey
Keyboards: Richard Young

Tracklist
1.The Lion
2.Silver and Gold
3.Down the Wire
4.You Could be breaking
5.After the Storm
6.Misunderstood
7.Kid gone Astray
8.Fallen Heroes
9.Wishing your Life away
10.Blood on the Ocean

Datum: 30.05.2004 - Autor Vince
Hinter dem Pseudonym “A.S.A.P.” verbirgt sich kein geringerer als “Iron Maiden” Gitarist “Adrian Smith” der abseits von den „Eisernen“ im Jahre 89 seine eigene Scheibe auf den Markt brachte.

Wer hier ein Metal Album erwartet wird enttäuscht, „Adrian“ und Co. Spielen feinen Hard Rock der nichts mit „Maiden“ zu tun hat. „The Lion“ eröffnet das Album, dieser Opener wird wie die meisten Tracks auf „SNG“ mit Keyboards unterstützt…ein netter Song, Adrian hat eine bluesige Stimme. Als nächstes gibt’s gleich den Titeltrack von „Silver and Gold“ einem wirklich guten Song, ich weis noch wie ich diesen damals im Radio bei einem Rock Special gehört habe und ich mir danach das Album gekauft habe. „Down the Wire“ gefällt mir auch sehr gut, schöner Refrain, ich frage mich allerdings wieso hier drei Gitaristen am Werk sind, zwei wären wohl auch ausreichend gewesen, für diese Art von Musik die hier gespielt wird. Rockig geht es weiter mit „You could be breaking“ man merkt zwar das die Stimmbänder von „Adrian“ nicht weit reichen, aber er hat überraschender weise eine kernige Stimme, wie schon gesagt bluesig und rau – Klasse.

Wenn man einen Blick ins Booklet wirft findet man in teilweise Seiten eine wirklich wunderschöne nackte Frau, diese wirkt überhaupt nicht vulgär, sondern einfach nur bezaubernd. „After the Storm“ ist ein schleppender Song der mit der Zeit schneller wird, wie bei den meisten Tracks ist auch hier der Chorus sehr gelungen. „A.S.A.P.“ kann sich auch jemand anhören der mit Metal oder Hard Rock nicht viel am Hut hat, es geht wirklich sehr soft zur Sache und dies ist für dieses Album wirklich im positiven Sinne. Die Keyboards sind auf dem ganzen Album so ausgelegt das sie überhaupt nicht nervig sind, schön im Hintergrund, so das der ROCK im Vordergrund steht. Das schöne ist das so ziemlich kein Song abfällt, sie befinden sich auf einem relativ hohen Melodiösen Niveau. Ich finde es sehr mutig von „Adrian Smith“ ein solches Album zu veröffentlichen, ich denke viele „Maiden“ Fans waren damals und oft auch noch heute nicht wirklich aufgeschlossen für diese Musik, aber wir haben hier auch kein „IM“ Album sondern ein Projekt von „Adrian“ und dieses ist wie ich finde sehr gut gelungen.,







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