American Dog - Mean
7.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2010
Label
Colonial Canine/BMI
Besetzung
Gesang, Bass: Michael Hannon
Gitarre: Steve Theado
Schlagzeug: Keith Pickens
Gitarre: Steve Theado
Schlagzeug: Keith Pickens
Tracklist
1. Just One More
2. Cat has got you by the tongue
3. Drinvin`down the sidewalk
4. Mean
5. Boozehound
6. Gonna stop drinkin`
7. Mine all Mine
8. This ain`t the Summer of Love
9. Sunshine/Moonshine
10. Ain`t dead Yet
11. Motherfucker
2. Cat has got you by the tongue
3. Drinvin`down the sidewalk
4. Mean
5. Boozehound
6. Gonna stop drinkin`
7. Mine all Mine
8. This ain`t the Summer of Love
9. Sunshine/Moonshine
10. Ain`t dead Yet
11. Motherfucker
Datum: 03.02.2010 - Autor Jörg
Bei American Dog verhält es sich mittlerweile echt so wie bei Motörhead, AC/DC und ähnlichen Bands, findet man eine Scheibe gut, kann man die anderen eigentlich gar nicht wirklich Scheiße finden. So reiht sich „Mean“ schon brav zwischen „Scars-n-Bars“, „Hard“ und „Red, Withe, Black and Blue“ ein. Doch brav trifft es ja bei dieser Band nicht wirklich.
Die Song „Cat has got you by the tongue“, „Boozehound“ und das witzige „Motherfucker“ sprechen Bände und sind von typischer Dogscher Lyric.
„Gonna stop drinkin`tomorrow“ klingt wie ein feiner Southern/Bluegrass-Rocker zu Beginn und fährt dann wieder die übliche Power-Schiene und wechselt zwischen diesen beiden Parts immer hin und her. Das bringt Abwechslung.
Dennoch frage ich mich, was ich jetzt so zu der Musik auf „Mean“ noch schreiben soll, was ich nicht schon bei den anderen Rezis zu American Dog geschrieben habe?
Das soll ja nichts über die Qualität der Songs auf diesem Album aussagen, doch irgendwie fällt es mir recht schwer hier die Zeilen zu füllen.
Freunde des alkoholgetränkten, politisch nicht immer korrekten Trinker-Rock`n Rolls werden mit „Mean“ genauso ihren Spaß haben wie mit anderen VÖs dieser Band. Entweder lieben oder hassen. Ich muss zugeben, das mir mittlerweile American Dog bei weitem lieber sind als wie AC/DC oder Motörhead.
Überraschungen sucht ihr auf „Mean“ vergebens und das wollen wir auch nicht wirklich. Nach einigen Durchläufen stelle ich zwar fest das „Mean“ dann doch nicht ganz mit „Hard“ oder dem endgeilen „Scar-N-Bars“ mithalten kann. Doch das sind nur kleine Unterschiede wie ich finde. Also Freunde der Trinkerlyric immer ran an die CD. Wenn ich mal an meine ehemalige Zeit des Biertrinkens zurück denke, wird das 8te Bier in Folge ja auch nicht schlechter schmecken als seine Vorgänger, das kann man ganz gut auf diese CD beziehen. Prost!





