Aeternom - Fight For The Kingdom

7.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2003

Label
Eigenprod.

Besetzung
Gesang: Matthias „Wauxl“ Pfaller
Gitarre: Alex Schäfer
Gitarre: Jörg „Vincent“ Klein
Bass: Alex Bohla
Schlagzeug: Chris Hofbauer
Keyboard: Friedel Lehrheuer


Tracklist
01. Intro
02. Fight For The Kingdom
03. Wishes
04. Power Of Magic
05. Forces
06. Battle Of The Light
07. Gates Of Doom
08. Princess Of The Dark
09. Death Comes Along
10. Break The Chains
11. Lost Souls
12. Here I Stand
13. Final Warning
14. He´s My Son
15. Return To The Light
16. Rose Under Black Skies

Datum: 09.01.2007 - Autor Odette
Hier ist mir zufälligerweise mal wieder etwas Nettes in die Hände gefallen.

Aeternom sind eine deutsche Band aus Ingolstadt und begann als CD-Projekt der Musiker Jörg Klein (Gitarre) und Matthias Pfaller (Gesang). Zusammen entwickelte sich Fight for the Kingdom zu einem wahren Rockwerk, dass sich auch Live ganz gut ansehen lässt. Die Herren Alex Bohla (Bass), Friedel Lehrheuer (Keyboard) und Chris Hofbauer (Schlagzeug) sorgen für die richtige Stärkung Power im klassischen Bereich. Die Songs sind gefächert von langsam bis schnell, melodisch aber auch hart. Einfach purer Rock. Die Musik bewegt sich zwischen Hardrock und Metal. Die Stücke selbst haben alles, was der Metalfan hören möchte. Eingängige Riffs, fette Gitarren, endlose rührende Gesangslinien und ab und an auch einen Chorus mittendrin. Fight for Kingdom ist ein Konzeptalbum und spiegelt den Überlebenswillen und Stolz im Kampf zwischen Aeternus, dem weisen Herrscher des Landes Aeternom und Tenebrae, der finsteren Angreiferin und Königin wider. Also im wahrsten Sinne des Wortes - mittelalterlicher Minnesang in Schwermetall. Ein Vergnügen waren die technischen Fähigkeiten der Einzelnen Musiker. Sänger Wauxl kann mit seiner Stimme Töne treffen, von denen andere nur Träumen können. Seine Stimme macht King Diamond alle Ehre und lässt auch an Judas Priest erinnern. Jörg Klein und Alex Schäfer drücken ihre Gitarren mächtig stark durch, wobei Alex mehr den rythmischen Teil übernimmt. Alex Bohla dürfte den meisten als Saxofonist im Ingolstädter Bereich ein Begriff sein, kann aber auch am Bass präzise, schnell und doch druckvoll spielen. Chris Hofbauer sorgt für die nötige Power am Schlagzeug und bewehrt sich mit einer hervorragenden Arbeit am Double Bassdrum. Etwas schade finde ich den Sound im Allgemeinen. Mit ihrer Musik knüpfen sie an alte 80iger Zeiten an, ob dass heute noch so viel Anklang findet muss man abwarten. Jedenfalls kann sich das Album hören lassen und live sind sie alle Mal sehenswert. Wer mehr wissen möchte oder die Songs anschnuppern möchte, schaut einfach auf ihre Webseite www.aeternom.de, dort steht sogar ein Video zur Verfügung!!!









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