Accept - Breaker

7.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1981

Label
Metronome

Besetzung
Gesang: Udo Dirkschneider
Gitarre: Jörg Fischer
Gitarre: Wolf Hoffmann
Bass: Peter Baltes
Schlagzeug: Stefan Kaufmann




Tracklist
1. Starlight
2. Breaker
3. Run if you can
4. Can´t stand the night
5. Son of a Bitch
6. Burning
7. Feelings
8. Midnight Highway
9. Breaking up again
10. Down and Out

Datum: 31.05.2004 - Autor Jörg
Gingen diesem Album schon 2 recht passable Platten voraus, kann man aber sagen das Acceptmit „Breaker“ zu ihrem einzigartigen Stil gefunden haben, der die Band Weltberühmt machen sollte. Eröffnet wird die Scheibe von „Starlight“ einem Riff-Gewitter wie es in dieser Form bei deutschen Bands kaum vorher gegeben hatte. Mit eben solchen Klasse Riffing legen die nächsten beiden Lieder nach und lassen dem Fan beim Bangen die Nackenwirbel ächzen. Das eher gemäßigte „Can´t stand the night“ gefällt mir nicht so richtig wird aber von der Hass-Tirade „Son of a Bitch“ wieder in Vergessenheit geballert. Udo Dirkschneider lässt auf „Breaker“ sein Reibeisen-Organ so richtig zur Hochform auflaufen und macht klar, er ist einzigartig. Mit „Burning“ und „Feelings“ geben Accept hier 2 mit Hooklines gespickten Killer zu Besten und haben hier sogar richtig coole Ideen verarbeitet.

„Midnight Highway“ lädt dann so richtig schön zum mitgrölen ein und lässt auf jeder Party das Stimmungsbarometer nach Oben schnellen. Leider gefallen mir die beiden letzten Tracks nicht mehr ganz so gut, sind aber auch nicht zu verachten. Nur gibt es von Accept eben besseren Stoff zu hören, und so pendelt sich „Breaker“ bei mir so in der Mitte ein, was die Begeisterung für diese Platte angeht. Das Cover ist übrigens auch totaler Kult, einfach, aber sehr originell. „Breaker“ ein Klassiker der Solinger Stahlschmiede ohne Frage, aber für mich persönlich liefen die Fünf erst mit den nächsten drei Scheiben so richtig zur Hochform auf. Aber trotzt der 3 persönlichen Hänger, lege ich die Scheibe immer gerne ein.



Werbung




last.fm Player


TOP-NEWS
Interview: Vanden Plas


RANDOM REVIEWS