3 Inches of Blood - Fire up the Blades

8.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2007

Label
Roadrunner

Besetzung
Vocals: Cam Pipes
Vocals: Jamie Hooper
Guitars: Justin Hagberg
Guitars: Shane Clark
Bass: Nick Cates
Drums: Alexei Rodriguez

Tracklist
1. Through The Horned Gate
2. Night Marauders
3. The Goatrider’s Horde
4. Trial Of Champions
5. God Of The Cold White Silence
6. Forest King
7. Demon’s Blade
8. The Great Hall Of Fisting
9. Infinite Legions
10. Assassins Of The Light
11. Nocturnal Command
12. The Hydra’s Teeth
13. Rejoice In The Fire Of Man’s Demise

Datum: 15.09.2007 - Autor Vince
Die Kanadier „3 Inches of Blood“ melden sich mit „Fire up the Blades“ endlich aus der Versenkung zurück. Das Debut hat mir derart gut gefallen das ich schon fast auf die Knie gefallen bin beim Review, nun hat sich das Ganze etwas relativiert. Vom Sound und vom Stil her hat sich nicht viel geändert, die Band spielt immer noch eine Mischung aus „Judas Priest“ und „Children of Bodom“ sehr markant natürlich die Sänger bei denen der Eine wie ein „Halford“ für Arme klingt und der andere in bester Death Metal Manier. Produziert wurde die Scheibe von „Murderdolls“ Basser und „Slipknot“ Drummer „Joey Jordison“, der junge Mann hat hier einen guten Job gemacht. Im Gegensatz zum Debut ist man eine Spur härter geworden und die Gitarren und Drums knallen unglaublich schnell und hart aus den Boxen. Auch wenn man hier ordentlich coolen Stoff zu bieten hat, „Night Marauders“, „God of the Cold White Silence“ oder „Demon’s Blade“ kommt das Material nicht an den Erstling heran. Härter heisst eben nicht besser und so sind die Tracks weniger eingängig. Das trifft nicht auf alle Songs zu, mit „Trial of Champions“ zum Beispiel hat man einen äußerst melodiösen Titel im Gepäck, doch wenn man sich das ganze Material ansieht, vermisse ich die grandiosen Killer Hooks und Refrains. „Fire up the Blades“ ist trotzdem ein geiles Teil, es kann einfach nicht ganz mit dem Debut mithalten. Sollte die Band mal in meiner Gegend spielen werde ich sie mir sicher anschauen, ihre Mischung aus traditionellem Heavy Metal und knallharten Elementen ist einfach zu geil!

Werbung




last.fm Player


TOP-NEWS
Interview: Soulfly


RANDOM REVIEWS